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13.Dezember 2018 / admin

Privat Rechtsschutz mit Familienrecht

Bietet die Privat Rechtsschutz mit Familienrecht ebenfalls rückwirkend Schutz?

Es ist ja nicht einmal absurd, sich selber für den Fall einer rechtlichen Rangelei eine Versicherung abzuschließen. In vielen Fällen sind es Nachbarschaftsstreitigkeiten, die einem den Gang zum Rechtsanwalt notwendig erscheinen lassen. Eine Unterredung führt nicht sehr weit und Hausherr halten sich in solchen Fällen gerne zurück. Sieht man die Anzahl von über eine Mio., der gerichtlich verhandelten Auseinandersetzungen unter Nachbarn, ist das schon furcht einflößend. Die Streitwerte liegen dabei zumeist um 400 Euro und führen unterm Strich zu nichts. Es werden bei einem Verfahren aber zusätzliche Unkosten für Anwalt und Kosten für den Vollzug eines solchen Verfahrens in Höhe von 100 bis 150 EUR fällig. Hat man eine Rechtschutzversicherung, werden diese Spesen von der Versicherungsgesellschaft bezahlt.

Jeder muss für sich das Risiko selber abwägen, ob und in welchen Lagen eine Rechtschutzversicherung für sich in Betracht kommt. Für die meisten Versicherten ist der Einzug in eine eigene Heimstatt Veranlassung genug, um sich gegen Streitsachen mit dem Wohnungsvermieter zu versichern. Bei anderen ist es die erfolgreiche Beendigung der Fahrschule, um eine Verkehrsrechtschutz abzuschliessen. Wieso man sich auch für eine Privat Rechtsschutz mit Familienrecht entscheidet, macht man das für den Tag X, für den Fall der Fälle.

Im normalen täglichen Trott ist die Privat Rechtsschutz mit Familienrecht von immer größerer Bedeutung. Allerdings bei allem was wir tun, agieren wir in einem Paragrafenwald. Nirgendwo auf der Welt ist das Umfeld und Leben so reglementiert und nach der formellen Rechtslage abgesichert wie hier in der Bundesrepublik. Wo ein Raum frei von Recht und Gesetz gesehen wird, werden im Nu neue Vorschriften und Verordnungen geschrieben. Ob diese rational oder sinnlos sind, ist einmal dahin gestellt.

Wer benötigt eine Privat Rechtsschutz mit Familienrecht?

Schadensersatz Rechtsschutz, Beratungs Rechtsschutz im Familien-, Lebenspartnerschafts- und Erbrecht und Erbangelegenheiten, Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht, Opfer Rechtsschutz, Arbeits Rechtsschutz, wenn mit inklusive, Sozialgerichts Rechtsschutz

  1. Die Deckungssumme sollte wenigstens 300.000 Euro (weltweit: mindestens 100.000 Euro) betragen.
  2. Möchten Sie die Konsequenzen der Selbstbeteiligungshöhe auf den Beitrag unter die Lupe nehmen, starten Sie mit einer hohen Eigenbeteiligung beim Direktvergleich – und wählen Sie bei dieser Gelegenheit immer niedrigere Eigenbeteiligung.
  3. Inkludiert die Versicherungspolice die Folge-Ereignis-Theorie, wird selbst dann Rechtsschutz geleistet, wenn die Streitursache vor dem Versicherungsabschluss liegt.

Privat Rechtsschutz mit Familienrecht: vernünftig und sachdienlich!

In der Nürnberg Privat-Rechtsschutz- und auch Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es divers ausgeprägte Möglichkeiten mit Standard-Bausteinen, die auch von den meisten Versicherungsgesellschaften in ähnlicher Art angeboten werden. Es gibt noch darüber hinaus dazu Rechtsschutz-Bausteine, die nach Wunsch fakultativ inkludiert werden können. Zur Kombination Ihrer individuellen Rechtsschutzversicherungen und für nähere Fragen kontakten Sie am bequemsten unsere Beraterinnen und Berater.

Rechtsschutzversicherungen können unterschiedliche Bereiche beinhalten. So werden diverse Varianten in der privaten Rechtschutz offeriert, dies lässt Kundinnen und Kunden auch die Möglichkeit offen, aus unterschiedlichen Arten der Auto-Rechtsschutzversicherung zu wählen.

Familien bezahlen für eine anständige Police um 200 Euro, das haben wir in unserem Vergleich ermittelt. Dafür gibt es das Komplettpaket aus Privat-, Berufs-, Verkehrs- und Mietrecht. Die Assekuranz bezahlt im Ernstfall die anwaltliche Beratung, die Gerichtskosten und – sollte man verlieren – auch den Anwalt des Gegners.

Sie wählen, ob Sie sich als Einzelperson absichern lassen, oder mit einem Familienpaket alle Personen beschützt wissen wollen, die mit Ihnen im gemeinsamen Haushalt leben oder zu Ihrer Familie gehören allerdings woanders leben.

Das Risiko, in einen Rechtsstreit zu geraten, ist recht hoch. Ob man dann auch eine Rechtsschutzversicherung braucht, hängt davon ab, wie kostenträchtig die Sache wird. Viele eher kleine Geschichten kann man auch ohne Versicherung bewerkstelligen. Aber wenn man sich beispielsweise mit seinem Arbeitgeber streitet, weil man den Posten verloren hat, dann hat man die 10.000 Euro für eine Kündigungsschutzklage möglicherweise gerade auf keinen Fall übrig. Zu allem Überfluss einen Prozess gegen die Versicherungsgesellschaft wegen einer nicht anerkannten Berufsunfähigkeit oder gegen den Mediziner auf Grund eines Kunstfehlers kann man sich ohne Versicherungsgesellschaft gegebenenfalls gar nicht leisten.

Wann immer Personen zusammentreffen, kann es zu Auseinandersetzungen kommen. So können Zerwürfnisse zwischen Nachbarn, Arbeitgeber und Arbeitskraft oder etwa zwei Verkehrsteilnehmern auftreten. Wenn sich beide Parteien im Recht fühlen und keine der beiden Seiten nachgeben möchte, landet die Meinungsverschiedenheit schnell vor Gericht.

Außerdem gibt es auch Risikoausschlüsse, bei denen der Versicherer wie die Nürnberg nicht für die Kosten aufkommt. Generell zahlt die Versicherung nicht für Versicherungsfälle, die schon vor dem Abschluss bestanden haben. Auch für vorsätzliche Straftaten gibt es nur unter gewissen Voraussetzungen und dann nur rückwirkend Hilfe so leistet die Versicherungsgesellschaft nicht bei Straftaten oder Delikten gegen die Sittlichkeit.

Aber Achtung: Auch bei Nürnberg ist der Rechtsschutz sehr oft nicht mit dem Zeitpunkt des Versicherungsabschlusses gültig, sondern zahlt erst nach einer im Vertrag festgelegten Wartefrist, die je nach Art der Versicherung entweder drei, oder sechs Monate dauern kann. Prinzipiell soll dadurch die Versichertengemeinschaft vor überhöhten Ausgaben geschützt werden. Die Wartezeit dient vor allem dazu, dass keine Schadensfälle abgesichert werden können, die bei Vertragsabschluss bereits bekannt sind.

Nicht allein im privaten Bereich, sondern auch bei der Arbeit kommt es häufig zu Konflikten. Wenn sich diese Probleme nicht mehr innerbetrieblich lösen lassen und man zu keiner Vereinbarung findet, steht nicht selten der Gang vor Gericht an. Erhält man beispielsweise eine Abmahnung vom Vorgesetzten und hält diese für ungerechtfertigt, kann sein Recht jedoch nicht durch ganz persönliche Gespräche durchsetzen, springt der Arbeitsrechtsschutz ein.

Noch bevor Sie eine Rechtsschutzversicherung beantragen, sollten Sie sich die Versicherungsbedingungen sorgfältig durchlesen und etwaige Fragen klären. Zu den wichtigsten Konditionen zählen Inhalt, Beginn und Ende des Rechtsschutzes. Von Bedeutung sind auch die Möglichkeiten zur Vertragsauflösung und die Frage, wer alles mitversichert ist. In der Regel sind Ehegatte und im Hausstand lebende Kinder im Vertrag mit inbegriffen. Bei nicht verheirateten, aber unter einem gemeinsamen Dach lebenden Partnern kann der Lebenspartner in den Versicherungsschein eingetragen werden.

Bei Auseinandersetzungen unter Verkehrsteilnehmern ist der Verkehrsrechtsschutz die richtige Rechtsschutzversicherung. Zu Verkehrsteilnehmern gehören nicht nur Fahrzeuglenker, sondern auch Fußgänger und Radfahrer. Ein Verkehrsrechtsschutz kann daher für jeden wichtig werden. Im Falle eines Unfalls kommt zwar in der Regel die Autoversicherung für die Tilgung des Schadens auf. Oft ist aber die Schuldfrage strittig und die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen oder Schmerzengeld ohne rechtliche Hilfe kaum möglich. Außerdem bei Streitigkeiten mit einem Autohändler oder Autowerkstätten stärkt Ihnen die Verkehrsrechtsschutzversicherung den Rücken.

Als Mieter profitieren Sie von einem Mieterrechtsschutz. Bei inkorrekten Nebenkostenabrechnungen kann Ihr Mieterrechtsschutz beispielsweise zum Einsatz kommen. Als Hausherr sind Sie mit einem Vermieterrechtsschutz gut beraten. Dieser unterstützt Sie bei Streitigkeiten mit Ihren Mietern. Welchen Versicherungsschutz Sie benötigen, hängt von Ihren Gegebenheiten ab. Ein Privatrechtsschutz ist eine angemessene Grundlage. Die anderen Bereiche wählen Sie Ihrem Wunsch entsprechend aus.

Maßgeblich zu wissen ist auch, dass der Rechtsschutzvertrag nicht für Auseinandersetzungen gilt, die vor Abschluss des Vertrages begonnen haben. Das bedeutet, der Rechtsschutz kann nicht ohne Zeitverzug nach Vertragsschluss in Anspruch genommen werden. Diese Schutzfrist umfasst in der Regel drei Monate. Haben Sie sich für einen oder mehrere Tarife entschieden, prüfen Sie, wie lange die Wartezeit für die einzelnen Bereiche ausfällt. Auch eine Kostenbeteiligung kann sinnig sein, um die Höhe des zu begleichenden Beitrages zu verringern. Wählen Sie zudem die Versicherungssumme ausreichend hoch. Experten raten zu einer Versicherungssumme von nicht unter 500.000 Euro.

Der Privatrechtsschutz stellt das Fundament eines Rechtsschutzvertrages dar. Mit dem Vertrag erhalten Sie Unterstützung, wenn es zu Konflikten im privaten Bereich kommt. Der Privatrechtsschutz springt zum Beispiel bei Kauf- und Dienstleistungsverträgen ein. Ein Arzt behandelt seinen Patienten falsch. Der fordert Schadensersatz? Dann unterstützt Sie der Privatrechtsschutz.

Ein anforderungsgerecht zusammengestellter Rechtsschutz ist für jeden zu empfehlen, da jeder in eine Streitsache verwickelt werden kann, sei es absichtlich oder unabsichtlich, selbst- oder fremdverschuldet. Je nach Vertrag beinhaltet der Rechtsschutz dabei Leistungen, die zur Klärung sowohl gerichtlicher als auch außergerichtlicher Streitsachen dienen.

Nürnberg: Was sollte beim Abschluss einer Rechtsschutzversicherung berücksichtigt werden

Angenommen, dass sich bereits ein Rechtsstreit ankündigt oder wenn Sie schon in einem solchen sind, brauchen Sie hierfür keinen Antrag auf Abschluss einer Rechtsschutzversicherung mehr zu stellen. Gewöhnlich ist es dann zu spät und die Anbieter erstatten die Ausgaben hierfür keineswegs.

Vertragen statt klagen: mit Mediation rechtliche Konflikte ohne Gerichtsverfahren lösen.

Keinesfalls jedwede Angelegenheit gilt in der Rechtsschutzversicherung als automatisch abgesichert. So bezahlen nur eine geringe Zahl der Vertragsangebote die Spesen für Streitigkeiten der versicherten Personen untereinander. Nie und nimmer gilt dies für Klagen, die gegen die Rechtsschutzversicherungsgesellschaft selbst zielen.

Die Rechtsschutzversicherung begleicht die häufigsten Streitigkeiten und wenn ein Gerichtsprozess verloren wird, bleibt man wenigstens nicht auf den Ausgaben sitzen.

Dieser Wohnungs-Rechtsschutz offeriert einen umfänglichen Versicherungsschutz: Die Gesamtheit der selbst bewohnten Wohneinheiten sind in den Versicherungsvertrag eingeschlossen gleichermaßen die Ihrer Lebenspartnerin und Ihrer Kinder, sofern sie in Deutschland leben. Die selbstgenutzten/selbstbewohnten Wohneinheiten müssen sich in der BRD befinden. Es reicht nicht aus, dass der versicherte Personenkreis in der Bundesrepublik lebt und die Wohnstätte sich beispielsweise in den Niederlanden befindet.

Der umfangreiche Rundumschutz für sämtliche Lebenssituationen. Ob im eigenen Bereich, im Straßenverkehr, Job oder rund um das Apartment.

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