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5.Dezember 2018 / admin

Privat Rechtsschutzversicherung

Wartedauer bei Privat Rechtsschutzversicherung: Ab wann sind Sie wirklich versichert?

Ebenfalls für das tagtägliche Leben ist die Privat Rechtsschutzversicherung von immer größerer Bedeutung. Jedoch bei allem was wir tun, handeln wir in einem Paragraphenwald. Nirgendwo auf der Erde ist das Umfeld und Leben so geregelt und juristisch abgesichert wie hier in der Bundesrepublik. Wo ein Raum frei von Recht und Gesetz gesehen wird, werden flugs neue Vorschriften und Verordnungen vom Gesetzgeber beschlossen. Ob diese sinnig oder unsinnig sind, sei einmal dahin gestellt.

Jedermann sollte für sich das Wagnis selbst einschätzen, ob und in welcher Lebenslage eine Rechtsschutz für einen in Betracht kommt. Für die meisten Versicherungsnehmer ist der Einzug in eine eigene Heimstatt Veranlassung genug, um sich gegen Streitsachen mit dem Hauseigentümer zu versichern. Bei anderen ist es die Erlangung der Fahrerlaubnis, um eine Verkehrsrechtsschutzversicherung zu beantragen. Weswegen man sich auch für eine Privat Rechtsschutzversicherung entschließt, macht man das für die kommenden Tage, für den Fall der Fälle.

Wieso Privat Rechtsschutzversicherung

  • Rechtsschutzversicherung steuerlich absetzbar?
  • Welche Rechtsschutzversicherung bei Ehe-Aus?
  • Was übernimmt die Rechtsschutzversicherung?

Berufsrechtsschutz: zahlt z. B. dann, wenn Sie mit Ihrem ehemaligen Unternehmensinhaber eine Abfindungsleistung vereinbaren müssen, Sozial-Rechtsschutz: dient dazu, Ihre Interessen vor deutschen Sozialgerichten zu verteidigen, Verkehrsrechtsschutz: Zahlt beispielsweise bei der Verteidigung gegen Bußgeldverfahren., Verwaltungs-Rechtsschutz: greift, wenn es um Auseinandersetzungen mit deutschen Verwaltungsbehörden oder Verwaltungsgerichten geht, Steuer-Rechtsschutz: Abdeckung von Dispute hinsichtlich Steuern bzw. anderweitiger Abgaben bei Finanzbehörden und Finanzgerichten, Schadenersatz-Rechtsschutz: betrifft beispielsweise Fälle, in denen es um Schadenersatz-Forderungen nach einem Freizeitunfall geht

Wer braucht eine Privat Rechtsschutzversicherung?

Rechtsschutzversicherungen können verschiedene Bereiche enthalten. So werden unterschiedliche Varianten in der privaten Rechtschutz angeboten, dies lässt Kundinnen und Kunden auch die Option offen, aus diversen Modellen der Auto-Rechtsschutzversicherung zu wählen.

In der Wolfsburg Privat-Rechtsschutz- und auch Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es divers umfassende Varianten mit Standard-Bausteinen, die auch von den meisten Assekuranzen in ähnlicher Weise angeboten werden. Es gibt darüber hinaus dazu Rechtsschutz-Bausteine, die nach Wunsch nach Wunsch eingeschlossen werden können. Zur Kombination Ihrer individuellen Rechtsschutz und für nähere Fragen kontakten Sie am bequemsten uns.

Das Risiko, in einen Rechtsstreit zu geraten, ist relativ hoch. Ob man dann eine Rechtsschutzversicherung benötigt, hängt davon ab, wie kostenaufwendig die Angelegenheit wird. Etliche kleine Geschichten kann man auch ohne Versicherung bewerkstelligen. Aber wenn man sich beispielsweise mit seinem Arbeitgeber streitet, weil man den Posten verloren hat, dann hat man die 10.000 Euro für eine Kündigungsschutzklage wahrscheinlich gerade absolut nicht übrig. Außerdem einen Prozess gegen die Assekuranz auf Grund einer nicht anerkannten Berufsunfähigkeit oder gegen den Mediziner wegen eines Kunstfehlers kann man sich ohne Assekuranz womöglich gar nicht leisten.

Baustein für Baustein: Wenn Sie sich im Recht fühlen und das vor Gericht geltend machen, gehen Sie mit dem Rechtsschutz keinerlei Risiko ein.

Wir haben aufgeschrieben, wie und wo man zu einem guten Vertrag kommt. Ich rate auf jeden Fall, die Assekuranz nicht allein nach dem Beitrag auszuwählen, sondern nach der Leistung. Wenn man schon eine Rechtschutzversicherung abschließen will, sollte man für einen Familientarif mit einem Jahresbeitrag um 250 EUR und darüber rechnen, im Singletarif (ohne Kinder) liegen die Jahresbeträge in der Regel ca. 50 EUR darunter. Empfehlenswerter ist es sich eine umfassende Deckung zu beantragen.

Nach den Bedingungen sollten die Versicherer aber alle Fälle erstatten, bei welchen es Aussicht auf Erfolg gibt. Wer versichert ist, sucht sich einen Anwalt, denn diesen kann man sich übrigens frei aussuchen – und dieser nimmt dann Verbindung mit der Assekuranz auf und trägt die Risikoabwägung vor. Bei komplett aussichtslosen Fällen wird einem wohl schon der vernünftige Rechtsanwalt abraten. Wenn die Versicherungsgesellschaft Deckung gewährt, ist er fein raus, denn durch die Versicherungspolice ist sichergestellt, dass er auch bezahlt wird.

Ein solcher Rechtsstreit vor Gericht kostet häufig nicht bloß langen Atem und Nerven, sondern auch sehr viel finanzielle Mittel. Neben den Spesen für den Rechtsanwalt können noch viele weitere Kosten auf die Kontrahenten zukommen, wie zum Beispiel Geldbeträge für Zeugen (Aufwandsentschädigungen), die Unkosten für etwaige Gutachter, die Gebühren für das Gericht und die Kosten, die durch ein Mediationsverfahren entstehen können. Wer über eine Rechtsschutzversicherung verfügt, ist hier signifikant im Vorteil, denn diese sorgt dafür, dass die finanzielle Belastung im Falle eines Rechtsstreits deutlich gemildert werden kann.

Familien bezahlen für eine vernünftige Versicherungspolice etwas unter 300 Euro, das haben wir in unserem Direktvergleich ermittelt. Dafür gibt es das Komplettpaket aus Privat-, Berufs-, Verkehrs- und Mietrecht. Die Versicherung bezahlt im Falle eines Schadens die anwaltliche Beratung, die Gerichtskosten und – im Fall des Falles – auch den gegnerischen Anwalt.

Der Privatrechtsschutz stellt die Grundlage des Rechtsschutzvertrages dar. Mit dem Vertrag erhalten Sie Rückendeckung, wenn es zu Konflikten im privaten Bereich kommt. Der Privatrechtsschutz springt beispielsweise bei Kauf- und Dienstleistungsverträgen ein. Die im WWW gekaufte Ware ist beschädigt? Dann schützt Sie der Privatrechtsschutz.

Bei Streitigkeiten unter Verkehrsteilnehmern ist der Verkehrsrechtsschutz die passende Rechtsschutzversicherung. Zu Verkehrsteilnehmern zählen nicht nur Fahrzeugführer, sondern auch Fußgänger und Radfahrer. Ein Verkehrsrechtsschutz kann daher für jeden wichtig werden. Im Falle eines Unfalls kommt zwar in der Regel die Autoversicherung für die Begleichung des Schadens auf. Oft ist aber die Schuldfrage strittig und die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen oder Schmerzengeldforderungen ohne anwaltliche Hilfe schwerlich möglich. Ebenfalls bei Streitigkeiten mit Autohändlern oder Kfz-Werkstätten stärkt Ihnen eine Verkehrsrechtsschutzversicherung den Rücken.

Ein bedarfsgerecht zusammengestellter Rechtsschutz ist für jeden zu empfehlen, da jeder in eine Streitsache verwickelt werden kann, sei es mit Vorsatz oder unabsichtlich, selbst- oder fremdverschuldet. Je nach Versicherungspolice umfasst der Rechtsschutz dabei Leistungen, die zur Klärung sowohl gerichtlicher als auch außergerichtlicher Streitsachen dienen.

Nach einer Forsa-Befragung im Auftrag des Gesamtverbandes Deutsche Versicherungswirtschaft (GDV) wissen nur die wenigsten, wie kostspielig ein Rechtsstreit werden kann. So gut wie sechzig % der Umfrageteilnehmer gaben an, schon einmal rechtliche Hilfe in Anspruch genommen zu haben. Doch nur wenige sind sich in der Tat über die Ausgaben im Klaren. Zwar traut sich ein Drittel der Befragten eine realistische Beurteilung zu, wenn es generell um die Kosten für rechtliche Auseinandersetzungen geht. Bei der Einschätzung der Höhe von Gebühren oder Honoraren in konkreten Rechtsfällen liegen siebenundsiebzig Prozent aber komplett falsch mit ihren Schätzungen. Das Kostenrisiko bei juristischen Streitfällen ist um ein vielfaches höher, als 75 % der Befragten meinen. Nicht einmal 1 Prozent schätzt die Anwalts- und Gerichtskosten höher als sie wirklich sind. Hier wäre eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll gewesen, denn nur 6 % der Befragten liegen richtig mit ihren Einschätzungen.

Bedeutsam zu wissen ist auch, dass der Rechtsschutzvertrag nicht für Streitfälle gilt, die vor Abschluss des Vertrages angefangen haben. Das heißt, der Rechtsschutz kann nicht prompt nach Vertragsschluss in Anspruch genommen werden. Diese Zeitdauer umfasst in der Regel drei Monate. Haben Sie sich für einen oder mehrere Angebote entschieden, prüfen Sie, wie lange die Sperrfrist für die jeweiligen Module ausfällt. Auch eine Selbstbeteiligung kann gescheit sein, um die Beitragshöhe zu schmälern. Wählen Sie darüber hinaus die Deckungssumme ausreichend hoch. Spezialisten empfehlen Versicherungssumme von nicht unter 300.000 Euro.

Nicht nur im privaten Einflussbereich, sondern auch in der Arbeitswelt kommt es oft zu Auseinandersetzungen. Wenn sich diese Probleme nicht mehr innerbetrieblich bewältigen lassen und man zu keiner Vereinbarung kommt, steht oft genug der Gang vor Gericht an. Bekommt man beispielsweise eine Rüge vom Vorgesetzten und hält diese für ungerechtfertigt, kann sein Recht jedoch nicht durch ganz persönliche Gespräche durchsetzen, springt der Arbeitsrechtsschutz ein.

Ehe Sie eine Rechtsschutzversicherung abschließen, sollten Sie sich die Versicherungsbedingungen sorgfältig durchlesen und mögliche Fragen sich beantworten lassen. Zu den wichtigsten Konditionen zählen Inhalt, Beginn und Ende des Rechtsschutzes. Relevant sind auch die Möglichkeiten zur Kündigung und die Frage, wer alles mit eingeschlossen ist. In der Regel sind Ehegatte und im Hausstand lebende Kinder im Vertrag mit eingeschlossen. Bei nicht vermählten, aber unter einem Dach lebenden Paaren kann der Lebenspartner in den Versicherungsschein eingetragen werden.

Wolfsburg: Das muss bei Antragstellung einer Rechtschutz beachtet werden

Die Rechtsschutzversicherung deckt die häufigsten Streitigkeiten ab und wenn doch ein Prozess verloren wird, übernimmt der Rechtschutzversicherer diese Aufwendungen.

Durchaus nicht jedwede Sache gilt in der Rechtsschutzversicherung als automatisch versichert. So zahlen nur die wenigsten Angebote die Spesen für Reibereien der Versicherungsnehmer miteinander. Niemals gilt dies für Klagen, die gegen die eigene Rechtsschutzversicherungsgesellschaft selbst zielen.

Falls sich längst eine Streitsache anbahnt oder falls Sie schon in einem solchen sind, brauchen Sie hierfür keine Rechtsschutzversicherung mehr abzuschließen. Gewöhnlich ist es dann definitiv zu spät und die Anbieter erstatten die Spesen dafür durchaus nicht.

Der umfangreiche Rundumschutz für sämtliche Lebenslagen. Ob in dem eigenen Bereich, im Verkehr, Beruf oder rund um Ihre Heimstatt.

Ist gleichermaßen meine Zweitwohnung mitversichert? Natürlich. Solange Sie eine weitere Behausung gleichfalls selber bewohnen, ist auch die Zweitwohnung durch einen Wohnungs-Rechtsschutz gesichert. Zum Beispiel falls es dort Probleme mit Ihrem Hausherren gibt. Zum Versicherungsumfang gehört darüber hinaus einen Steuerrechtsschutz. Dieser tritt bereits ab Einspruch in Kraft, beispielsweise gesetzt den Fall, dass der Fiskus die Werbungskosten für Ihren Nebenwohnsitz nicht anerkennt.

Warum ein Wohnungs-Rechtsschutz? Reicht nicht die Wohngebäude oder Hausratversicherung? Nein. Der Wohnungs-Rechtsschutz deckt andere Bereiche ab, als eine Wohngebäude- oder Hausratsversicherung. Wohngebäude- und Hausratversicherungen versichern Gegenstände und Werte, die sich in der Wohnung oder im Eigenheim befinden. Darüber hinaus Objekte, die mit der Wohnung oder dem Haus fest verbunden sind, sind damit versichert. Ein Wohnungs-Rechtsschutz demgegenüber hilft bei allen Streitigkeiten, die rechtliche Interessen rund um Mietverhältnisse, Pacht und Wohneigentum angehen. Sie haben zum Beispiel einen Zwist mit dem Nachbarn oder Schimmelpilz in Ihrem Schlafzimmer? Mit dem Wohnungs- Rechtsschutz sind Sie auf der verlässlichen Seite.

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