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7.Dezember 2018 / admin

Private Rechtsschutzversicherung im Vergleich

Bietet die Private Rechtsschutzversicherung im Vergleich ebenfalls für die Vergangenheit Schutz und Sicherheit?

Jeder muss für sich das Risiko selber beurteilen, ob und in welchen Lagen eine Rechtschutzversicherung für einen in Betracht kommt. Für die meisten Versicherten ist der Einzug in eine eigene Bleibe Beweggrund genug, um sich gegen Rechtsstreitigkeiten mit dem Hausherren abzusichern. Bei anderen ist es das erfolgreiche Ende der Fahrschule, um eine Verkehrsrechtsschutzversicherung abzuschließen. Aus welchem Grund man sich auch für eine Private Rechtsschutzversicherung im Vergleich entscheidet, macht man das mit Blick in die kommende Zeit, für den Fall der Fälle.

Ebenfalls für das tagtägliche Leben ist die Private Rechtsschutzversicherung im Vergleich von ständig größer werdender Relevanz. Allerdings bei allem was wir tun, handeln wir im Dickicht von Recht und Gesetz. Nirgends auf der Erde ist das Umfeld und Leben so reglementiert und nach geltendem Recht abgesichert wie hier in der BRD. Wo ein rechtsfreier Raum gesehen wird, werden in kurzer Zeit neue Vorschriften und Verordnungen geschrieben. Ob diese gescheit oder ohne Sinn und Verstand sind, sei mal dahin gestellt.

Es ist ja nicht einmal unverständlich, sich selbst für den Fall einer juristischen Auseinandersetzung eine Versicherung abzuschliessen. In zahlreichen Fällen sind es Nachbarschaftsstreitigkeiten, die einem den Gang zum Rechtsanwalt unausweichlich erscheinen lassen. Eine Unterredung führt nicht sehr weit und Hauseigentümer halten sich in solchen Fällen gerne zurück. Sieht man die Anzahl von über eine Million, der gerichtlich verhandelten Streitigkeiten unter Nachbarn, ist das schon beängstigend. Die Streitwerte liegen dabei meist um Dreihundert Euro und führen letzten Endes zu nichts. Es werden bei einem Verfahren aber zusätzliche Aufwendungen für Anwalt und Verfahrenskosten in Höhe von 100 bis Zweihundert Euro fällig. Hat man eine Rechtschutz, werden diese Unkosten vom Versicherer übernommen.

Private Rechtsschutzversicherung im Vergleich – was ist absicherbar?

  • Warum ist eine Rechtsschutzversicherung zweckdienlich
  • Rechtsschutzversicherung ohne Wartezeit
  • Was übernimmt die Rechtsschutzversicherung?
  • Welche Rechtsschutzversicherung bei Ehescheidung?
  • Rechtsschutzversicherung steuerlich absetzbar?

Berufsrechtsschutz: greift bspw. dann, wenn Sie mit Ihrem ehemaligen Unternehmensinhaber eine Abfindungsleistung aushandeln müssen, Sozial-Rechtsschutz: dient in der Regel dazu, Ihre Interessen vor deutschen Sozialgerichten durchzusetzen, Steuer-Rechtsschutz: Abdeckung von Dispute hinsichtlich Steuern bzw. weiterer Abgaben bei Finanzbehörden und Finanzgerichten

Weshalb Private Rechtsschutzversicherung im Vergleich

Rechtsschutzversicherungen können verschiedene Bereiche beinhalten. So werden diverse Möglichkeiten in der privaten Rechtsschutz angeboten, dies lässt Kundinnen und Kunden auch die Option offen, aus unterschiedlichen Modellen der Verkehrs-Rechtsschutzversicherung zu wählen.

In der Iserlohn Privat-Rechtsschutz- und auch Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es vielfältig umfassende Varianten mit Standard-Bausteinen, die auch von den meisten Versicherungsgesellschaften in ähnlicher Weise angeboten werden. Es gibt noch darüber hinaus dazu Rechtsschutz-Bausteine, die nach Bedarf fakultativ eingeschlossen werden können. Zur Zusammenstellung Ihrer individuellen Rechtsschutzversicherungen und für nähere Fragen kontaktieren Sie am besten uns.

Wann immer Personen aufeinandertreffen, kann es zu Auseinandersetzungen kommen. So können Reibereien unter Nachbarn, Arbeitgeber und Beschäftigter oder etwa zwei Verkehrsteilnehmern auftreten. Wenn sich beide Parteien im Recht fühlen und keine der beiden Seiten weichen möchte, landet die Dissens schnell vor Gericht.

Aber Vorsicht: Der Rechtsschutz ist häufig nicht mit dem Datum des Versicherungsabschlusses gültig, sondern zahlt erst nach einer im Vertrag festgelegten Wartefrist, die je nach Art der Versicherung entweder drei, oder sechs Monate dauern kann. Prinzipiell soll hiermit die Versichertengemeinschaft vor überhöhten Ausgaben geschützt werden. Die Wartezeit dient vor allem dazu, dass keine Schadensfälle versichert werden können, die bei Vertragsabschluss schon bekannt sind.

Wir haben aufgeschrieben, wie und wo man zu einem guten Versicherungstarif kommt. Ich rate jedenfalls, die Versicherung nicht in erster Linie nach der Beitragshöhe zu wählen, sondern nach der Leistung. Wenn man schon in eine Rechtsschutzversicherung investieren will, sollte man für einen Familientarif mit einem Jahresbetrag um 250 EUR und darüber kalkulieren, für den Single (ohne Kinder) liegen die Jahresbeiträge im Regelfall um 50 EUR darunter. Besser ist es sich eine umfangreiche Deckung abzuschließen.

Nach den Bedingungen sollten die Versicherungsgesellschaften aber alle Fälle erstatten, bei welchen es Aussicht auf Erfolg gibt. Wer Versicherungsschutz hat, sucht sich einen Jurist, denn den kann man sich übrigens frei aussuchen – und dieser nimmt dann Kontakt mit der Versicherungsgesellschaft auf und trägt die Risikoabwägung vor. Bei komplett aussichtslosen Fällen wird einem wohl schon der anständige Anwalt abraten. Wenn die Versicherung Deckung gewährt, ist der Anwalt fein raus, denn durch die Versicherungspolice ist garantiert, dass er auch entlohnt wird.

Darüber hinaus gibt es auch Risikoausschlüsse, bei denen das Versicherungsunternehmen wie die Iserlohn nicht für die Kosten aufkommt. Prinzipiell zahlt die Assekuranz nicht für Versicherungsfälle, die schon vor dem Abschluss bestanden haben. Auch für vorsätzliche Straftaten gibt es nur unter gewissen Voraussetzungen und dann nur rückwirkend Hilfe so leistet die Assekuranz nicht bei Verbrechen oder Delikten gegen die Sittlichkeit.

Das Risiko, in einen Rechtsstreit zu geraten, ist recht hoch. Ob man dann eine Rechtsschutzversicherung braucht, hängt davon ab, wie kostenaufwendig die Angelegenheit wird. Etliche kleine Geschichten kann man auch ohne Versicherung umsetzen. Aber wenn man sich zum Beispiel mit seinem Arbeitgeber streitet, weil man den Posten verloren hat, dann hat man die 10.000 Euro für eine Kündigungsschutzklage wahrscheinlich gerade absolut nicht über. Zusätzlich einen Gerichtsprozess gegen die Versicherung wegen einer nicht anerkannten Berufsunfähigkeit oder gegen den Arzt wegen eines Kunstfehlers kann man sich ohne Versicherung gegebenenfalls gar nicht leisten.

Ein solcher Rechtsstreit vor Gericht kostet häufig nicht nur Durchhaltevermögen und Nerven, sondern auch sehr viel finanzielle Mittel. Neben den Ausgaben für den Anwalt können noch viele weitere Kosten auf die Gegenspieler zukommen, wie zum Beispiel Geldbeträge für Zeugen (Aufwandsentschädigungen), die Unkosten für etwaige Sachverständige, die Gebühren für das Gericht und die Kosten, die durch ein Mediationsverfahren entstehen können. Wer über eine Rechtsschutzversicherung verfügt, ist hier ohne jeden Zweifel im Vorteil, denn diese führt dazu, dass die wirtschaftliche Belastung im Falle eines Rechtsstreits merklich gemildert werden kann.

Nicht ausschließlich im privaten Einflussbereich, sondern auch im Job kommt es oft zu Streitigkeiten. Wenn sich diese Konflikte nicht mehr hausintern lösen lassen und man zu keiner Einigung kommt, steht oft genug der Gang vor Gericht an. Bekommt man beispielsweise eine Abmahnung vom Dienstvorgesetzten und hält diese für ungerechtfertigt, kann sein Recht jedoch nicht durch ganz persönliche Gespräche durchsetzen, springt der Arbeitsrechtsschutz ein.

Der Privatrechtsschutz stellt das Fundament des Rechtsschutzvertrages dar. Mit einem Vertrag erhalten Sie Unterstützung, wenn es zu Streitigkeiten im privaten Bereich kommt. Der Privatrechtsschutz springt beispielsweise bei Kauf- und Dienstleistungsverträgen ein. Die im Netz der Netze bestellte Ware ist beschädigt? Dann schützt Sie der Privatrechtsschutz.

Maßgeblich zu wissen ist auch, dass der Rechtschutz nicht für Streitfälle gilt, die vor Abschluss des Vertrages begonnen haben. Das heißt, der Rechtsschutz kann nicht unmittelbar nach Vertragsschluss in Anspruch genommen werden. Diese Sperrfrist umfasst in der Regel drei Monate. Haben Sie sich für einen oder mehrere Angebote entschieden, prüfen Sie, wie lange die Sperrfrist für die einzelnen Module ausfällt. Auch eine Zuzahlung kann sinnvoll sein, um die Beitragshöhe zu schmälern. Wählen Sie darüber hinaus die Deckungssumme ausreichend hoch. Experten raten zu einer Versicherungssumme von zumindest 500.000 Euro.

Bei Streitigkeiten unter Verkehrsteilnehmern ist der Verkehrsrechtsschutz die passende Rechtsschutzversicherung. Zu Verkehrsteilnehmern zählen nicht nur Fahrzeugführer, sondern auch Fußgänger und Fahrradfahrer. Ein Verkehrsrechtsschutz kann daher für jeden wichtig werden. Im Falle eines Unfalls kommt zwar in der Regel die Kfz-Versicherung für die Tilgung des Schadens auf. Sehr oft ist aber die Schuldfrage strittig und die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen oder Schmerzensgeldforderungen ohne rechtliche Hilfe kaum denkbar. Außerdem bei Streitigkeiten mit einem Autohändler oder Kfz-Werkstätten stärkt Ihnen die Verkehrsrechtsschutzversicherung den Rücken.

Als Wohnungsmieter profitieren Sie von einem Mieterrechtsschutz. Bei fehlerhaften Nebenkostenabrechnungen kann Ihr Mieterrechtsschutz beispielsweise zum Einsatz kommen. Als Vermieter sind Sie mit einem Vermieterrechtsschutz gut beraten. Dieser unterstützt Sie bei Streitigkeiten mit den Mietern. Welchen Versicherungsschutz Sie benötigen, hängt von Ihrer persönlichen Lebenslage ab. Ein Privatrechtsschutz ist eine gute Grundlage. Die anderen Bausteine wählen Sie Ihrem Wunsch diesbezüglich aus.

Bedeutsam zu wissen ist dabei, dass sich der Schutz zumeist aus einzelnen Bestandteilen zusammensetzt. Je nach individuellen Anforderungen haben Sie beim Rechtsschutz die Wahl zwischen einer rundum Komplettversicherung oder aber jeweiligen Bausteinen wie Privatrechtsschutz, Verkehrsrechtsschutz, Berufsrechtsschutz und Mietrechtsschutz. Mit Hilfe dieser Bausteine lässt sich der Schutz maßgeschneidert gestalten und an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Iserlohn: Das muss bei Antragstellung einer Rechtsschutzversicherung beachtet werden

Die Rechtsschutzversicherung deckt die häufigsten Streitigkeiten ab und wenn ein Prozess verloren wird, bleibt man zumindest nicht auf den Unkosten sitzen.

Nehmen wir an, dass Sie in eine Kollision verwickelt werden und sind nicht der Auslöser. Bei dieser Gelegenheit begleitet Sie die Verkehrsrechtsschutzversicherung hierbei, um Ihre Schadenersatzforderungen beim Auslöser durchzusetzen. Sie steht Ihnen auch zur Seite, falls Sie Schwierigkeiten mit der eigenen Fahrzeug Versicherung haben. So trägt sie Anwaltshonorare, Aufwendungen für Gutachten oder Gerichtsgebühren – Auslagen also, die schnell mehrere tausend Euro kosten.

Gesetzt den Fall, dass sich längst ein Rechtsstreit anbahnt oder wenn Sie schon in einem solchen sind, brauchen Sie hierfür keinen Antrag auf Abschluss einer Rechtsschutzversicherung mehr stellen. Dann ist es in aller Regel zu spät und die Versicherungen übernehmen die Aufwendungen hierfür nicht.

Ist genauso der Nebenwohnsitz mit eingeschlossen? Ja. Solange Sie eine andere Wohnung auch selber bewohnen, ist darüber hinaus die Zweitwohnung durch einen Wohnungsrechtsschutz geschützt. Zum Beispiel gesetzt den Fall, dass es da Ärger mit Ihrem Vermieter gibt. Das Leistungsspektrum inkludiert außerdem einen Steuer-Rechtsschutz. Dieser tritt schon ab Einspruch in Kraft, zum Beispiel gesetzt den Fall, dass das Finanzamt die Werbekosten für Ihre Zweitwohnung nicht anerkennt.

In einigen Streitfällen vor Gericht ist ein Jurist obligatorisch, in anderen Fällen ist ein Rechtsanwalt dringend zu empfehlen, um entweder sein Recht durchzusetzen, eine Strafmaßnahme gar nicht erst zu erhalten oder um eine zu erwartende Strafe wenigstens abzumildern. Was der überwiegenden Zahl nicht klar ist, dass Sie z. B. bei Verkehrsdelikten mit gegebenenfalls bleibenden Schäden evtl. gegen die Versicherung des Verursachers prozessieren müssen, wenn diese Ihre Forderungen ablehnt. Solche Prozeduren können mehrere Jahre dauern und sind nicht selten kostenträchtig.

Private Rechtsschutzversicherung im Vergleich: Der anforderungsgerecht zusammengestellter Rechtsschutz ist für jeden empfehlenswert, weil jeder in einen Prozess verwickelt werden kann, sei es mutwillig oder unabsichtlich, selbst- oder fremdverschuldet. Je nach Police beinhaltet der Rechtsschutz dabei Leistungen, die zur Abklärung sowohl formaljuristischer als auch außergerichtlicher Streitsachen dienen. Sie haben die Möglichkeit: Entweder Sie buchen das Komplettpaket und brauchen nicht mehr nervös sein oder Sie entscheiden sich für ein Einzelmodul, das immer mit dem Privat-Rechtsschutz, dem Grundversicherungsschutz, kombiniert wird.