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3.Dezember 2018 / admin

Private Rechtsschutzversicherung notwendig

Großer Produkttest – Private Rechtsschutzversicherung notwendig: Nur einzelne sind besonders empfehlenswert

Ebenfalls für das tägliche Leben ist die Private Rechtsschutzversicherung notwendig von ständig größer werdender Relevanz. Aber bei allem was wir tun, bewegen wir uns im Paragraphenwald. Nirgends auf der Welt ist das Umfeld und Leben so geregelt und nach den Buchstaben des Gesetzes abgesichert wie hier in der Bundesrepublik. Wo ein Raum frei von Recht und Gesetz vermutet wird, werden schnell neue Vorschriften und Verordnungen vom Gesetzgeber beschlossen. Ob diese rational oder sinnfrei sind, ist mal dahin gestellt.

Jeder muss für sich das Wagnis selbst einschätzen, ob und in welcher Lebenslage eine Rechtschutz für sich in Betracht kommt. Für die meisten Versicherungsnehmer ist der Einzug in eine eigene Wohnstätte Anstoß genug, um sich gegen Streitsachen mit dem Hausherren zu versichern. Bei anderen ist es das erfolgreiche Ende der Fahrschule, um eine Verkehrsrechtschutzversicherung abzuschliessen. Weshalb man sich auch für eine Private Rechtsschutzversicherung notwendig entscheidet, macht man das mit Blick in das Morgen, für den Fall der Fälle.

Es ist auch gar nicht so widersinnig, sich selbst für den Fall einer rechtlichen Meinungsverschiedenheit abzusichern. In vielen Fällen sind es Nachbarschaftsstreitigkeiten, die einem den Gang zum Anwalt unvermeidlich erscheinen lassen. Eine Unterredung führt nicht sehr weit und Vermieter halten sich in solchen Fällen gerne zurück. Sieht man die Anzahl von über eine Million, der gerichtlich verhandelten Auseinandersetzungen zwischen Nachbarn, ist das schon schockierend. Die Streitwerte liegen dabei oft genug unter 300 € und führen unter dem Strich zu nichts. Es werden bei einem Verfahren aber weitere Ausgaben für Rechtsanwalt und Kosten für das Verfahren in Höhe von 100 bis Zweihundert EUR fällig. Hat man eine Rechtsschutz, werden diese Ausgaben von der Assekuranz bezahlt.

Private Rechtsschutzversicherung notwendig: sinnvoll und von Nutzen!

  1. Die Vertragsmindestlaufzeit beträgt ein Jahr.
  2. Bei einer Preisänderung gilt eine verkürzte Zeitspanne für eine Kündigung von einem Monat.
  3. Der Rechtsschutzvertrag verlängert sich jedes Jahr am Ablaufdatum automatisch um ein weiteres Jahr.
  1. Die Versicherungssumme sollte nicht unter 300.000 Euro (weltweit: mindestens 100.000 Euro) betragen.
  2. Möchten Sie die Auswirkungen der Selbstbeteiligung auf den Versicherungsbeitrag prüfen, beginnen Sie mit einer hohen Eigenbeteiligung beim Direktvergleich – und wählen Sie an diesem Punkt immer niedrigere Eigenbeteiligung.
  3. Inkludiert der Vertrag die Folge-Ereignis-Theorie, wird selbst dann Rechtsschutz geleistet, wenn die Streitursache vor dem Versicherungsabschluss liegt.

Wieso Private Rechtsschutzversicherung notwendig

In der Ratingen Privat-Rechtsschutz- und auch Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es divers ausgeprägte Möglichkeiten mit Standard-Bausteinen, die auch von den meisten Versicherungsgesellschaften in ähnlicher Weise angeboten werden. Es gibt noch darüber hinaus dazu Rechtsschutz-Bausteine, die nach Wunsch bedarfsweise eingeschlossen werden können. Zur Kombination Ihrer eigenen Rechtsschutzversicherungen und für nähere Fragen kontaktieren Sie am bequemsten unsere Beraterinnen und Berater.

Rechtsschutzversicherungen können verschiedene Bereiche umfassen. Es werden diverse Möglichkeiten in der privaten Rechtsschutzversicherung angeboten, dies lässt Kundinnen und Kunden auch die Option offen, aus unterschiedlichen Arten der Verkehrs-Rechtsschutzversicherung zu wählen.

Ein solcher Streit vor Gericht kostet oftmals nicht allein Durchhaltevermögen und Nerven, sondern auch sehr viel finanzielle Mittel. Neben den Ausgaben für den Jurist können noch viele weitere Kosten auf die Gegenspieler zukommen, wie zum Exempel Geldbeträge für Zeugen (Aufwandsentschädigungen), die Ausgaben für etwaige Gutachter, die Gebühren für das Gericht und die Kosten, die durch ein Mediationsverfahren entstehen können. Wer über eine Rechtsschutzversicherung verfügt, ist hier ohne jeden Zweifel im Vorteil, denn diese sorgt dafür, dass die wirtschaftliche Last im Falle eines Rechtsstreits merklich gemindert werden kann.

Außerdem gibt es auch Risikoausschlüsse, bei denen das Versicherungsunternehmen wie die Ratingen nicht für die Spesen aufkommt. Grundsätzlich zahlt die Assekuranz nicht für Versicherungsfälle, die schon vor dem Abschluss bestanden haben. Auch für vorsätzliche Straftaten gibt es nur unter gewissen Voraussetzungen und dann nur rückwirkend Hilfe so leistet die Versicherungsgesellschaft nicht bei Straftaten oder Delikten gegen die Sittlichkeit.

Familien zahlen für eine vernünftige Versicherungspolice etwas unter 300 Euro, das haben wir in unserem Direktvergleich ermittelt. Dafür gibt es das Komplettpaket aus Privat-, Berufs-, Verkehrs- und Mietrecht. Die Assekuranz bezahlt im Falle eines Schadens die anwaltliche Beratung, die Gerichtskosten und – falls sich ihr gutes Recht nicht durchsetzen lässt – auch den Anwalt des Gegenübers.

Sie wählen, ob Sie sich als Alleinlebender versichern lassen, oder mit dem Familienpaket alle Personen beschützt wissen wollen, die mit Ihnen im gemeinsamen Hausstand leben oder zu Ihrer Familie zählen allerdings anderorts wohnen.

Stück für Stück: Wenn Sie wissen Sie sind im Recht und wollen dies vor Gericht geltend machen, gehen Sie mit dem Rechtsschutz keinerlei Risiko ein.

Wir haben hier aufgezeigt, wie und wo man zu einem guten Versicherungstarif kommt. Ich rate auf jeden Fall, die Versicherungsgesellschaft nicht in erster Linie nach dem Jahresbeitrag auszuwählen, sondern nach der Leistung. Wenn man schon in eine Rechtsschutzversicherung investieren will, sollte man für einen Familientarif mit einem jährlichen Aufwand um 250 EUR und darüber kalkulieren, im Singletarif (ohne Kinder) liegt der jährliche Aufwand meist circa 50 EUR günstiger. Empfehlenswerter ist es sich eine umfassende Deckung abzuschließen.

Bei Auseinandersetzungen unter Verkehrsteilnehmern ist der Verkehrsrechtsschutz die richtige Rechtsschutzversicherung. Zu Verkehrsteilnehmern gehören nicht nur Autofahrer, sondern auch Fußgänger und Fahrradfahrer. Ein Verkehrsrechtsschutz kann daher für jeden wichtig werden. Im Falle eines Unfalls kommt zwar in der Regel die Kfz-Versicherung für die Tilgung des Schadens auf. Häufig ist aber die Schuldfrage strittig und die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen oder Schmerzensgeld ohne juristische Unterstützung schwerlich möglich. Ebenfalls bei Auseinandersetzungen mit dem Autohändler oder Autowerkstätten stärkt Ihnen eine Verkehrsrechtsschutzversicherung den Rücken.

Wichtig zu wissen ist auch, dass der Rechtsschutz nicht für Auseinandersetzungen gilt, die vor Vertragsabschluss begonnen haben. Das heißt, der Rechtsschutz kann nicht sogleich nach Vertragsschluss in Anspruch genommen werden. Diese Schutzfrist umfasst in der Regel drei Monate. Haben Sie sich für einen oder mehrere Tarife entschieden, prüfen Sie, wie lange die Wartezeit für die jeweiligen Vertragsbestandteile ausfällt. Auch eine Selbstbeteiligung kann sinnvoll sein, um die Höhe des zu zahlenden Beitrages zu reduzieren. Wählen Sie darüber hinaus die Deckungssumme ausreichend hoch. Spezialisten raten zu einer Deckungssumme von nicht weniger als 500.000 Euro.

Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbandes Deutsche Versicherungswirtschaft (GDV) wissen nur die allerwenigsten, wie happig eine Gerichtsverhandlung inklusive aller dazu gehörender Ausgaben werden kann. Beinahe sechzig % der Umfrageteilnehmer gaben an, schon einmal rechtliche Unterstützung in Anspruch genommen zu haben. Doch nur wenige sind sich tatsächlich über die Kosten im Klaren. Zwar traut sich jeder Dritte der Befragten eine realistische Einschätzung zu, wenn es generell um die Kosten für rechtliche Auseinandersetzungen geht. Bei der Beurteilung der Höhe von Gebühren oder Honoraren in konkreten Rechtsfällen liegen siebenundsiebzig Prozent aber ganz falsch mit ihren Schätzungen. Das Kostenrisiko bei juristischen Streitfällen ist erheblich höher, als drei Viertel der Befragten erwarten. Nicht einmal 1 Prozent schätzt die Anwalts- und Gerichtskosten höher als sie tatsächlich sind. Hier wäre eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll gewesen, denn nur 6 % der Befragten liegen richtig mit ihren Einschätzungen.

Ein anforderungsgerecht zusammengestellter Rechtsschutz ist für jeden empfehlenswert, da jeder in einen Rechtsstreit verwickelt werden kann, sei es absichtlich oder unabsichtlich, selbst- oder fremdverschuldet. Je nach Versicherungsvertrag umfasst der Rechtsschutz dabei Leistungen, die zur Klärung sowohl gerichtlicher als auch außergerichtlicher Streitigkeiten dienen.

Mieter profitieren von einem Mieterrechtsschutz. Bei Fehler behafteten Nebenkostenabrechnungen kann Ihr Mieterrechtsschutz beispielsweise zum Einsatz kommen. Als Vermieter sind Sie mit einem Vermieterrechtsschutz gut beraten. Dieser unterstützt Sie bei Streitigkeiten mit Ihren Mietern. Welchen Versicherungsvertrag Sie benötigen, hängt von Ihren Gegebenheiten ab. Ein Privatrechtsschutz ist eine gute Grundlage. Die anderen Bausteine wählen Sie Ihrem Wunsch entsprechend aus.

Noch bevor Sie eine Rechtsschutzversicherung abschließen, sollten Sie sich die Versicherungsbedingungen sorgfältig durchlesen und mögliche Fragen klären. Zu den wichtigsten Konditionen zählen Inhalt, Beginn und Ende des Rechtsschutzes. Von Belang sind auch die Möglichkeiten zur Vertragsauflösung und die Frage, wer alles mit eingeschlossen ist. In der Regel sind Ehepartner und im Haushalt lebende Kinder im Vertrag mit eingeschlossen. Bei nicht verehelichten, aber in einem Hausstand lebenden Paaren kann der Partner in die Versicherung eingeschlossen werden.

Nicht ausschließlich im privaten Einflussbereich, sondern auch auf der Arbeitsstelle kommt es sehr oft zu Streitigkeiten. Wenn sich diese Streitigkeiten nicht mehr intern lösen lassen und man zu keiner Einigung findet, steht wieder und wieder der Gang vor Gericht an. Bekommt man zum Beispiel eine Rüge vom Dienstherren und hält diese für unbegründet, kann sein Recht jedoch nicht durch persönliche Gespräche durchsetzen, springt der Arbeitsrechtsschutz ein.

Ratingen: Das muss bei Antragstellung einer Rechtschutzversicherung beachtet werden

Nicht jedwede Sache gilt in der Rechtsschutzversicherung als automatisch versichert. So zahlen nur eine geringe Anzahl der Angebote die Kosten für Dispute der versicherten Personen untereinander. In keinem Fall jedoch gilt dies dafür um vor Gericht zu gehen, um damit gegen die eigene Rechtsschutzversicherungsgesellschaft selbst zu klagen.

Kompetente Beratung und professionelle Unterstützung Tag für Tag.

Für den Fall, dass sich schon eine Streitsache anbahnt oder wenn Sie schon in einem solchen sind, brauchen Sie hierfür keinen Antrag auf Abschluss einer Rechtsschutzversicherung mehr stellen. Gewöhnlich ist es dann zu spät und die Anbieter übernehmen die Unkosten dafür nicht.

Die Rechtsschutzversicherung bezahlt für die häufigsten Streitigkeiten und wenn doch ein Gerichtsprozess verloren wird, trägt der Versicherer die Kosten.

Wird der Wohnungs-Rechtsschutz nur auf das Eigenheim beschränkt? Der Wohnungs- und Grundstücks-Rechtsschutz beinhaltet gleichzeitig den Schutz für Besitzer von Immobilien. Egal ob Eigenheim, Doppelhaushälfte oder gemietetes Haus: Damit es im Konflikt in den eigenen vier Wänden nicht ungemütlich wird, unterstützt ein Wohnungs-Rechtsschutz Mieter und Eigentümer von Wohnungen und Häusern. Der Rechtsschutzvertrag bezieht sich hierbei auf sämtliche privat selbst bewohnten Wohneinheiten im Inland.

Aus welchem Grund ein Wohnungs-Rechtsschutz? Reicht nicht eine Wohngebäude oder Hausratversicherung? Nein. Der Wohnungs-Rechtsschutz deckt andere Bereiche ab, als eine Wohngebäude- oder Hausratsversicherung. Wohngebäude- und Hausratversicherungen versichern Gegenstände und Werte, die sich in der Bleibe oder im Haus befinden. Außerdem Objekte, die fest eingebaut sind, sind damit versichert. Ein Wohnungs-Rechtsschutz hingegen hilft bei allen Scherereien, die rechtliche Interessen rund um Mietverhältnisse, Pacht und Wohneigentum betreffen. Sie haben z.B. eine Zwistigkeit mit dem Nachbarn oder Schimmel in Ihrem Kinderzimmer? Mit dem Wohnungs- Rechtsschutz sind Sie auf der sicheren Seite.

Wird auch meine Zweitwohnung mitversichert? Ja. Solange Sie eine weitere Wohnung genauso selbst bewohnen, ist zusätzlich der Nebenwohnsitz durch einen einzigen Vertrag gesichert. Wenn es beispielsweise dort Konflikte mit Ihrem Hauseigentümer gibt. Zum Versicherungsumfang gehört auch einen Steuerrechtsschutz. Dieser tritt bereits ab Einspruch in Kraft, zum Beispiel gesetzt den Fall, dass das Finanzamt die Werbekosten für Ihre Zweitwohnung nicht anerkennt.

In einigen Streitfällen vor Gericht ist ein Rechtsanwalt Pflicht, in anderen Fällen ist ein Rechtsanwalt dringend empfehlenswert, um entweder sein Recht durchzusetzen, eine Strafe gar nicht erst zu erhalten oder um eine zu erwartende Bestrafung wenigstens auf ein Mindestmaß zu verringern. Was den meisten nicht bewusst ist, dass Sie z. B. bei Verkehrsdelikten mit etwaig bleibenden Schäden möglicherweise gegen die Versicherung des Verursachers Judikative bemühen müssen, wenn diese Ihre Forderungen ablehnt. Solche Prozesse können mehrere Jahre dauern und sind oft sehr kostspielig.

Versicherer fordern grundlegend auch eine Wartedauer, da ja besondere Gefahrenursachen als auch ein verdecktes Risiko auftreten kann. Dabei gilt ein prinzipieller Zeitrahmen von drei Monaten nach Beantragung des Versicherungsvertrages. Nicht versicherbar sind Rechtsstreitigkeiten, die sich vor dem Zeitpunkt des Versicherungsbeginns ereignet haben. Diese 3-Monats Phase gilt bei diversen Rechtsgebieten. In einer Untersuchung der Stiftung Warentest bereits im Januar 2012 kam zum Thema Private Rechtsschutzversicherung notwendig bei einem Direktvergleich von Kombitarifen für Privat-, Berufs- und Verkehrsrechtsschutz samt Mietrechtsschutz bereits zum Schluss, dass die Versicherungsgesellschaften mehr gute Rechtsschutztarife bieten könnten, aber selbst die umfangreichsten Angebote nicht bei jedem Konflikt beispringen. Die Versicherungsbedingungen seien voll mit Leistungsausschlüssen. Auch für „Private Rechtsschutzversicherung notwendig“ gilt: Die besten Versicherungsverträge kosteten zwischen etwa 350 und 400 EUR im Jahr, es gibt aber auch deutlich billigere Angebote für unter 250 im Jahr, die kaum schwächer sind. Verkehrsrechtsschutz und Mietrechtsschutz seien einzeln oft für circa 100 EUR pro Jahr zu haben. Im Direktvergleich zum vorangegangenen Test im Jahr 2009 fand die Stiftung Warentest 2012 mehr Angebote, in denen zumindest zum Teil Anwalts- und Gerichtskosten von Auseinandersetzungen rund um Geldanlagen abgesichert waren. Als relativ neu wurde das Angebot charakterisiert, dass die Versicherungen eine Schlichtung begleichen. Der Schlichter hilft hierbei als objektive Person, den Streit ohne Gericht beizulegen.