Skip to content
4.Dezember 2018 / admin

Privater Rechtsschutz Kosten

Umfangreiche Analyse stellte fest – Privater Rechtsschutz Kosten: Nur wenige sind besonders empfehlenswert

Man sollte für sich das Wagnis selber abwägen, ob und in welchen Lebenslagen eine Rechtsschutz für sich in Betracht kommt. Für die meisten Versicherten ist der Einzug in eine eigene Behausung Grund genug, um sich gegen Rechtsstreitigkeiten mit dem Vermieter abzusichern. Bei anderen ist es die erfolgreiche Beendigung der Fahrschule, um eine Verkehrsrechtschutzversicherung abzuschließen. Wieso man sich auch für eine Privater Rechtsschutz Kosten entscheidet, macht man das mit Blick in die Zukunft, für den Fall der Fälle.

Im gewöhnlichen täglichen Trott ist die Privater Rechtsschutz Kosten von steigender Relevanz. Aber bei allem was wir tun, handeln wir im Paragraphenwald. Nirgendwo auf der Welt ist das Umfeld und Leben so reglementiert und laut Gesetz abgesichert wie hier in der BRD. Wo ein rechtsfreier Raum gesehen wird, werden im Nu neue Vorschriften und Verordnungen vom Gesetzgeber beschlossen. Ob diese rational oder unlogisch sind, sei mal dahin gestellt.

Wieso Privater Rechtsschutz Kosten

  1. Firmen-Rechtsschutz
  2. Landwirte-Rechtsschutz
  3. Vermieter-Rechtsschutz
  4. Ärzte-Rechtsschutz
  5. Top-Manager-Rechtsschutz
  1. Die Deckungssumme sollte wenigstens 300.000 Euro (weltweit: mindestens 100.000 Euro) betragen.
  2. Möchten Sie die Konsequenzen der Selbstbeteiligungshöhe auf den Beitrag in Augenschein nehmen, starten Sie mit einer hohen Selbstbeteiligung beim Vergleich – und wählen Sie an diesem Punkt immer niedrigere Eigenbeteiligung.
  3. Beinhaltet die Versicherungspolice die Folge-Ereignis-Theorie, wird auch dann Rechtsschutz geleistet, wenn die Ursache des Streits vor dem Versicherungsabschluss liegt.

Privater Rechtsschutz Kosten – Wozu?

In der Norderstedt Privat-Rechtsschutz- und auch Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es vielfältig ausgeprägte Möglichkeiten mit Standard-Bausteinen, die auch von den meisten Versicherern in ähnlicher Art angeboten werden. Es gibt darüber hinaus dazu Rechtsschutz-Bausteine, die nach Bedarf wahlweise eingeschlossen werden können. Zur Kombination Ihrer individuellen Rechtsschutz und für nähere Fragen kontakten Sie am bequemsten uns beispielsweise telefonisch.

Rechtsschutzversicherungen können verschiedene Bereiche umfassen. So werden unterschiedliche Varianten in der privaten Rechtsschutzversicherung angeboten, dies lässt Kundinnen und Kunden auch die Option offen, aus unterschiedlichen Arten der Kfz-Rechtsschutzversicherung zu wählen.

Wann immer Personen aufeinandertreffen, kann es zu Auseinandersetzungen kommen. So können Reibereien unter Nachbarn, Arbeitgeber und Mitarbeiter oder etwa zwei Verkehrsteilnehmern entstehen. Wenn sich beide Parteien im Recht fühlen und keine der beiden Seiten weichen möchte, landet die Meinungsverschiedenheit schnell vor Gericht.

Baustein für Baustein: Wenn Sie denken Sie sind im Recht und müssen dies vor Gericht geltend machen, gehen Sie mit einem Rechtsschutz kein Risiko ein.

Ein solcher Rechtsstreit vor Gericht kostet oftmals nicht nur Resilienz und Nerven, sondern auch sehr viel finanzielle Mittel. Neben den Spesen für den Rechtsanwalt können noch viele weitere Kosten auf die Gegenspieler zukommen, wie zum Exempel Geldbeträge für Zeugen (Aufwandsentschädigungen), die Kosten für mögliche Gutachter, die Gebühren für das Gericht oder die Kosten, die durch ein Mediationsverfahren entstehen können. Wer über eine Rechtsschutzversicherung verfügt, ist hier bestimmt im Vorteil, denn diese führt dazu, dass die finanzielle Belastung im Falle eines Rechtsstreits merklich gemildert werden kann.

Nach den Bedingungen sollten die Assekuranzen aber alle Fälle erstatten, bei denen es Aussicht auf Erfolg gibt. Wer versichert ist, sucht sich einen Anwalt, denn den kann man sich übrigens frei aussuchen – und der nimmt dann Kontakt mit der Versicherung auf und trägt die Risikoabwägung vor. Bei in Gänze aussichtslosen Fällen wird einem wohl schon ein kluger Jurist abraten. Wenn die Versicherungsgesellschaft Deckung gewährt, ist der Rechtsanwalt fein raus, denn durch die Versicherungspolice ist gewährleistet, dass er auch entlohnt wird.

Familien bezahlen für eine vernünftige Versicherungspolice um 200 Euro, das haben wir in unserem Vergleich ermittelt. Dafür gibt es das komplette Paket aus Privat-, Berufs-, Verkehrs- und Mietrecht. Die Assekuranz bezahlt im Falle eines Schadens die anwaltliche Beratung, die Gerichtskosten und – im Fall des Falles – auch den gegnerischen Rechtsanwalt.

Die Beitragshöhe hängt klarerweise vom Umfang der Rechtschutz ab. Sie als Kunden haben aber häufig diverse Bedürfnisse, aus diesem Grund ist es gut darauf zu schauen, dass die Deckungen der Rechtsschutzversicherung modular, das heißt flexibel nach persönlichem Bedarf zusammengestellt werden können.

Bevor Sie eine Rechtsschutzversicherung beantragen, sollten Sie sich die Versicherungsbedingungen gründlich lesen und etwaige Fragen klären. Zu den wichtigsten Konditionen zählen Inhalt, Beginn und Ende des Rechtsschutzes. Relevant sind auch die Möglichkeiten zur Vertragsauflösung und die Frage, wer alles mitversichert ist. In der Regel sind Ehegatte und im Haushalt lebende Kinder im Vertrag mit eingeschlossen. Bei nicht verehelichten, aber in einem Hausstand lebenden Partnern kann der Lebenspartner in die Police eingetragen werden.

Als Mieter profitieren Sie von einem Mieterrechtsschutz. Bei inkorrekten Nebenkostenabrechnungen kann Ihr Mieterrechtsschutz beispielsweise zum Einsatz kommen. Als Wohnungsvermieter sind Sie mit einem Vermieterrechtsschutz gut beraten. Dieser unterstützt Sie bei Auseinandersetzungen mit Ihren Mietern. Welchen Schutz Sie benötigen, hängt von Ihren Verhältnissen ab. Ein Privatrechtsschutz ist eine gute Basis. Die anderen Bereiche wählen Sie Ihrem Bedarf diesbezüglich aus.

Der Privatrechtsschutz stellt das Fundament des Rechtsschutzvertrages dar. Mit einem Vertrag erhalten Sie Unterstützung, wenn es zu Streitigkeiten im privaten Bereich kommt. Der Privatrechtsschutz springt beispielsweise bei Kauf- und Dienstleistungsverträgen ein. Das Hotel ähnelt so gar nicht der Beschreibung im Urlaubsprospekt? Dann schützt Sie der Privatrechtsschutz.

Bei Auseinandersetzungen unter Verkehrsteilnehmern ist der Verkehrsrechtsschutz die richtige Rechtsschutzversicherung. Zu Verkehrsteilnehmern gehören nicht nur Autofahrer, sondern auch Fußgänger und Fahrradfahrer. Ein Verkehrsrechtsschutz kann daher für jeden wichtig werden. Im Falle eines Unfalls kommt zwar in der Regel die Autoversicherung für die Begleichung des Schadens auf. Häufig ist aber die Schuldfrage streitig und die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen oder Schmerzengeld ohne anwaltliche Unterstützung schwerlich möglich. Außerdem bei Auseinandersetzungen mit Autohändlern oder Kfz-Werkstätten stärkt Ihnen die Verkehrsrechtsschutzversicherung den Rücken.

Maßgeblich zu wissen ist auch, dass der Rechtsschutzvertrag nicht für Streitfälle gilt, die vor Abschluss des Vertrages angefangen haben. Das heißt, der Rechtsschutz kann nicht ohne Umwege nach Vertragsschluss in Anspruch genommen werden. Diese Zeitdauer umfasst in der Regel drei Monate. Haben Sie sich für einen oder mehrere Tarife entschieden, prüfen Sie, wie lange die Sperrfrist für die jeweiligen Vertragsbestandteile ausfällt. Auch eine Kostenbeteiligung kann vernünftig sein, um die Beitragshöhe zu verringern. Wählen Sie zudem die Deckungssumme ausreichend hoch. Experten raten zu einer Versicherungssumme von nicht weniger als 500.000 Euro.

Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbandes Deutsche Versicherungswirtschaft (GDV) wissen nur wenige, wie teuer eine Streitsache werden kann. Knapp sechzig Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, schon einmal juristische Hilfe in Anspruch genommen zu haben. Doch nur wenige sind sich wirklich über die Spesen im Klaren. Zwar traut sich ein Drittel der Befragten eine realistische Beurteilung zu, wenn es ganz allgemein um die Kosten für juristische Auseinandersetzungen geht. Bei der Einschätzung der Höhe von Gebühren oder Honoraren in konkreten Rechtsfällen liegen siebenundsiebzig % aber in Gänze verkehrt mit ihren Einschätzungen. Das Kostenrisiko bei juristischen Streitfällen ist um einiges höher, als drei Viertel der Befragten erwarten. Nicht einmal 1 Prozent schätzt die Anwalts- und Gerichtskosten höher als sie wirklich sind. Hier wäre eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll gewesen, denn nur 6 Prozent der Befragten liegen richtig mit ihren Einschätzungen.

Nicht allein im privaten Bereich, sondern auch im Job kommt es oftmals zu Auseinandersetzungen. Wenn sich diese Streitigkeiten nicht mehr hausintern lösen lassen und man zu keiner Einigung findet, steht in vielen Fällen der Gang vor Gericht an. Bekommt man beispielsweise eine Rüge vom Chef und hält diese für ungerechtfertigt, kann sein Recht jedoch nicht durch persönliche Gespräche durchsetzen, springt der Arbeitsrechtsschutz ein.

Norderstedt: Das sollte bei Antragstellung einer Rechtschutzversicherung beachtet werden

Nehmen wir an, dass Sie in eine Karambolage verwickelt werden und sind nicht der Verantwortliche. Hier begleitet Sie die Verkehrsrechtsschutzversicherung dabei, um Ihre Schadenersatzforderungen beim Verantwortlichen durchzusetzen. Sie steht Ihnen auch zur Seite, falls Sie Schwierigkeiten mit der eigenen Fahrzeugversicherung haben. So trägt sie Anwaltshonorare, Kosten für Sachverständigengutachten oder Gerichtsgebühren – Auslagen also, die schnell mehrere tausend Euro betragen können.

Die Rechtsschutzversicherung begleicht die häufigsten Streitigkeiten und wenn doch ein Verfahren verloren wird, bleibt man zumindest nicht auf den Kosten sitzen.

Der umfangreiche Rundumschutz für sämtliche Lebenslagen. Ob im eigenen Bereich, im Straßenverkehr, Job oder rund um das Dach über dem Kopf.

Wird auch der Nebenwohnsitz mit eingeschlossen? Selbstverständlich. Solange Sie eine andere Behausung ebenso selbst bewohnen, ist zusätzlich die Nebenwohnung durch einen Wohnungs-Rechtsschutz geschützt. Zum Beispiel angenommen, dass es dort Konflikte mit Ihrem Vermieter gibt. Zum Leistungsumfang gehört überdies einen Steuer-Rechtsschutz. Dieser tritt bereits ab Einspruch in Kraft, beispielsweise angenommen, dass das Finanzamt die Werbekosten für Ihren Nebenwohnsitz aberkennt.

Versicherungen verlangen grundsätzlich auch eine Wartedauer, da besondere Gefahrenursachen als auch ein verdecktes Risiko auftreten könnte. Hierbei gilt eine prinzipielle Spanne von drei Monaten nach Abschluss des Vertrages. Nicht versicherbar sind Rechtsstreitigkeiten, die sich vor dem Datum des Abschlusses ereignet haben. Diese 3-Monats Frist gilt bei verschiedenen Rechtsgebieten. In einer Untersuchung im Jahr 2012 kam die Stiftung Warentest zum Thema Privater Rechtsschutz Kosten bei einem Direktvergleich von kombinierten Absicherungen für Privat-, Berufs- und Verkehrsrechtsschutz einschließlich Mietrechtsschutz bereits zum Resultat, dass die Versicherer mehr gute Rechtsschutztarife bieten könnten, aber selbst die besten Offerten nicht bei jedem Konflikt beispringen. Die Versicherungsbedingungen seien voll mit Leistungsausschlüssen. Auch für „Privater Rechtsschutz Kosten“ gilt: Die besten Versicherungsverträge kosteten zwischen etwa 350 und 400 EUR im Jahr, es gibt aber auch signifikant günstigere Angebote für unter 250 per annum, die kaum schlechter sind. Verkehrsrechtsschutz und Mietrechtsschutz seien einzeln oft für unter 100 EUR pro Jahr zu haben. Im Vergleich zum vorherigen Test im Jahr 2009 fand die Stiftung Warentest 2012 mehr Vertragsangebote, in denen immerhin zum Teil Anwalts- und Gerichtskosten von Streitigkeiten rund um Kapitalanlagen abgesichert waren. Als recht ungewohnt wurde das Angebot beschrieben, dass die Versicherungen eine Schlichtung bezahlen. Ein Schlichter hilft hierbei als objektive Person, einen Konflikt ohne Gerichtsprozess zu beenden.