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2.December 2018 / admin

Privatrechtsschutz Sofort

Großer Produkttest – Privatrechtsschutz Sofort: Nur einzelne sind besonders empfehlenswert

Im normalen Alltagstrott ist die Privatrechtsschutz Sofort von steigender Relevanz. Allerdings bei allem was wir tun, bewegen wir uns in einem Dickicht von Recht und Gesetz. Nirgendwo auf der Welt ist das Umfeld und Leben so geregelt und rechtlich abgesichert wie hier in Deutschland. Wo ein rechtsfreier Raum gesehen wird, werden schnell neue Vorschriften und Verordnungen von der Legislative beschlossen. Ob diese sinnvoll oder sinnlos sind, sei mal dahin gestellt.

Es ist auch gar nicht so irrational, sich selbst für den Fall einer juristischen Kontroverse zu versichern. In zahlreichen Fällen sind es Nachbarschaftsstreitigkeiten, die einem den Gang zum Rechtsanwalt geboten erscheinen lassen. Eine Unterredung führt nicht sehr weit und Vermieter halten sich in solchen Fällen gerne zurück. Sieht man die Anzahl von über eine Million, der gerichtlich verhandelten Streitigkeiten zwischen Nachbarn, ist das schon erschreckend. Die Streitwerte liegen dabei häufig um 300 € und führen im Endeffekt zu nichts. Es werden bei einem Verfahren aber zusätzliche Kosten für Anwalt und Verfahrenskosten in Höhe von 100 bis 150 € fällig. Hat man eine Rechtschutzversicherung, werden diese Unkosten vom Versicherer bezahlt.

Weshalb Privatrechtsschutz Sofort

  • Vermieter-Rechtsschutz
  • Ärzte-Rechtsschutz
  • Firmen-Rechtsschutz
  • Landwirte-Rechtsschutz
  1. Die Deckungssumme sollte wenigstens 300.000 Euro (weltweit: mindestens 100.000 Euro) betragen.
  2. Möchten Sie die Auswirkungen der Selbstbeteiligungshöhe auf den Beitrag unter die Lupe nehmen, starten Sie mit einer hohen Eigenbeteiligung beim Vergleich – und wählen Sie dann immer niedrigere Eigenbeteiligung.
  3. Beinhaltet der Versicherungsvertrag die Folge-Ereignis-Theorie, wird selbst dann Rechtsschutz geleistet, wenn die Ursache des Streits vor dem Versicherungsabschluss liegt.

Wer braucht eine Privatrechtsschutz Sofort?

Rechtsschutzversicherungen können verschiedene Bereiche beinhalten. Es werden unterschiedliche Möglichkeiten in der privaten Rechtschutz offeriert, dies lässt Kundinnen und Kunden auch die Möglichkeit offen, aus diversen Modellen der Verkehrs-Rechtsschutzversicherung zu wählen.

In der Aschaffenburg Privat-Rechtsschutz- und auch Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es verschieden ausgeprägte Varianten mit Standard-Bausteinen, die auch von den meisten Assekuranzen in ähnlicher Art angeboten werden. Es gibt zusätzlich dazu Rechtsschutz-Bausteine, die nach Bedarf nach Wunsch inkludiert werden können. Zur Zusammenstellung Ihrer individuellen Rechtschutz und für nähere Fragen kontaktieren Sie am bequemsten uns z.B. per E-Mail.

Wir haben aufgeschrieben, wie und wo man zu einem guten Versicherungstarif kommt. Ich rate auf jeden Fall, die Assekuranz nicht in erster Linie nach dem Preis zu wählen, sondern nach der Leistung. Wenn man schon eine Rechtschutzversicherung abschließen will, sollte man für einen Familientarif mit einem Jahresbeitrag um 250 EUR und darüber rechnen, für den Single (ohne Kinder) liegt der Aufwand per Anno meist ca. 50 EUR darunter. Besser ist es sich eine umfassende Deckung abzuschließen.

Außerdem gibt es auch Risikoausschlüsse, bei denen die Versicherung wie die Aschaffenburg nicht für die Unkosten aufkommt. Grundsätzlich zahlt die Versicherung nicht für Versicherungsfälle, die schon vor dem Abschluss bestanden haben. Auch für vorsätzliche Straftaten gibt es nur unter gewissen Grundlagen und dann nur rückwirkend Hilfe so leistet die Versicherungsgesellschaft nicht bei Verbrechen oder Delikten gegen die Sittlichkeit.

Das Risiko, dass es zu einem Rechtsstreit kommt, ist relativ hoch. Ob man dann auch eine Rechtsschutzversicherung benötigt, hängt davon ab, wie happig die Sache wird. Viele kleine Geschichten kann man auch ohne Versicherung erledigen. Aber wenn man sich zum Beispiel mit seinem Arbeitgeber streitet, weil man den Job verloren hat, dann hat man die 10.000 Euro für eine Kündigungsschutzklage wahrscheinlich gerade hinten und vorne nicht übrig. Zum Überfluss einen Gerichtsprozess gegen die Assekuranz wegen einer nicht anerkannten Berufsunfähigkeit oder gegen den Mediziner auf Grund eines Kunstfehlers kann man sich ohne Versicherung womöglich gar nicht leisten.

Sie wählen, ob Sie sich als Alleinlebender versichern lassen, oder mit unserem Familienpaket alle Personen beschützt wissen wollen, die mit Ihnen im gemeinsamen Haushalt leben oder zu Ihrer Familie gehören allerdings anderenorts leben.

Der Jahresbeitrag hängt klarerweise vom Umfang der Rechtschutzversicherungen ab. Sie als Kunden haben aber häufig unterschiedliche Bedürfnisse, aufgrund dessen ist es gut darauf zu achten, dass die Deckungen der Rechtsschutzversicherung modular, das heißt variabel nach individuellem Wunsch zusammengestellt werden können.

Familien bezahlen für eine vernünftige Versicherungspolice um 200 Euro, das haben wir in unserem Direktvergleich ermittelt. Dafür gibt es das komplette Paket aus Privat-, Berufs-, Verkehrs- und Mietrecht. Die Versicherung bezahlt im Ernstfall die anwaltliche Beratung, die Gerichtskosten und – selbst wenn man einmal verliert – auch den gegnerischen Rechtsanwalt.

Bevor Sie eine Rechtsschutzversicherung abschließen, sollten Sie sich die Versicherungsbedingungen sorgfältig durchlesen und mögliche Fragen klären. Zu den wichtigsten Konditionen zählen Inhalt, Beginn und Ende des Rechtsschutzes. Von Belang sind auch die Möglichkeiten zur Vertragsauflösung und die Frage, wer alles mit eingeschlossen ist. In der Regel sind Ehepartner und im Haushalt lebende Kinder im Vertrag mit inbegriffen. Bei unverheirateten, aber unter einem Dach lebenden Paaren kann der Lebenspartner in die Police eingeschlossen werden.

Nach einer Forsa-Befragung im Auftrag des Gesamtverbandes Deutsche Versicherungswirtschaft (GDV) wissen nur die allerwenigsten, wie teuer ein Streit werden kann. So gut wie sechzig % der Befragten gaben an, schon einmal rechtliche Unterstützung in Anspruch genommen zu haben. Doch nur wenige sind sich wirklich über die Aufwendungen im Klaren. Zwar traut sich jeder Dritte der Befragten eine realistische Beurteilung zu, wenn es ganz allgemein um die Kosten für juristische Auseinandersetzungen geht. Bei der Einschätzung der Höhe von Gebühren oder Honoraren in konkreten Rechtsfällen liegen 77 Prozent aber absolut daneben mit ihren Einschätzungen. Das Kostenrisiko bei rechtlichen Streitfällen ist wesentlich größer, als 75 % der Befragten glauben. Nicht einmal 1 Prozent schätzt die Anwalts- und Gerichtskosten höher als sie tatsächlich sind. Hier wäre eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll gewesen, denn nur 6 Prozent der Befragten liegen korrekt mit ihren Einschätzungen.

Wichtig zu wissen ist auch, dass der Rechtsschutzvertrag nicht für Streitfälle gilt, die vor Abschluss des Vertrages begonnen haben. Das bedeutet, der Rechtsschutz kann nicht prompt nach Vertragsschluss in Anspruch genommen werden. Diese Schutzfrist umfasst in der Regel drei Monate. Haben Sie sich für einen oder mehrere Tarife entschieden, prüfen Sie, wie lange die Wartezeit für die jeweiligen Module ausfällt. Auch eine Selbstbeteiligung kann rational sein, um die Höhe des zu zahlenden Beitrages zu reduzieren. Wählen Sie außerdem die Deckungssumme ausreichend hoch. Experten empfehlen Deckungssumme von mindestens 300.000 Euro.

Als Mieter profitieren Sie von einem Mieterrechtsschutz. Bei Fehler behafteten Nebenkostenabrechnungen kann Ihr Mieterrechtsschutz beispielsweise zum Einsatz kommen. Als Hausherr sind Sie mit einem Vermieterrechtsschutz gut beraten. Dieser unterstützt Sie bei Streitigkeiten mit Ihren Mietern. Welchen Vertrag Sie benötigen, hängt von Ihrer persönlichen Lebenssituation ab. Ein Privatrechtsschutz ist eine gute Basis. Die anderen Bausteine wählen Sie Ihrem Wunsch entsprechend aus.

Ein anforderungsgerecht zusammengestellter Rechtsschutz ist für jeden empfehlenswert, da jeder in einen Rechtsstreit verwickelt werden kann, sei es gewollt oder unbeabsichtigt, selbst- oder fremdverschuldet. Je nach Police umfasst der Rechtsschutz dabei Leistungen, die zur Klärung sowohl gerichtlicher als auch außergerichtlicher Streitigkeiten dienen.

Nicht allein im privaten Einflussbereich, sondern auch bei der Arbeit kommt es oft zu Auseinandersetzungen. Wenn sich diese Streitigkeiten nicht mehr hausintern bewältigen lassen und man zu keiner Vereinbarung kommt, steht oft genug der Gang vor Gericht an. Bekommt man beispielsweise eine Rüge vom Dienstherren und hält diese für ungerechtfertigt, kann sein Recht jedoch nicht durch persönliche Gespräche durchsetzen, springt der Arbeitsrechtsschutz ein.

Aschaffenburg: Das muss beim Abschluss einer Rechtsschutzversicherung berücksichtigt werden

Gesetzt den Fall, dass sich bereits ein Rechtsstreit ankündigt oder wenn Sie schon mitten in einem solchen sind, brauchen Sie hierfür keinen Antrag auf Abschluss einer Rechtsschutzversicherung mehr zu stellen. Gewöhnlich ist es dann bekanntlich zu spät und die Assekuranzen übernehmen die Spesen dafür absolut nicht.

Kompetente Unterstützung und fachmännische Rückendeckung Tag für Tag.

Vertragen statt klagen: mit Mediation rechtliche Konflikte ohne Gerichtsprozess beenden.

Wird der Wohnungs-Rechtsschutz nur auf die Bleibe beschränkt? Der Wohnungs- und Grundstücks-Rechtsschutz umfasst ebenfalls den Schutz für Eigentümer von Häusern. Ganz gleich ob Eigenheim, Doppelhaushälfte oder gemietetes Haus: Damit es im Streit in den eigenen vier Wänden nicht unbehaglich wird, unterstützt ein Wohnungs-Rechtsschutz Wohnungsmieter und Besitzer von Wohnungen und Häusern. Die Rechtschutzversicherung bezieht sich hierbei auf auf die Gesamtheit der privat selbst bewohnten Wohneinheiten im Inland.

Mit Antragstellung bei eines Rechtsschutzvertrages besteht vielfach in den verschiedenen Kategorien eine 3-monatige Wartefrist.

Wird gleichfalls meine Zweitwohnung abgesichert? Ja. Solange Sie eine zusätzliche Wohnung auch selbst bewohnen, ist auch die Nebenwohnung durch einen Wohnungs-Rechtsschutz geschützt. Wenn es beispielsweise da Konflikte mit Ihrem Hausherren gibt. Zum Leistungsumfang gehört zusätzlich einen Steuer-Rechtsschutz. Dieser tritt bereits ab Einspruch in Kraft, zum Beispiel falls das Finanzamt die Werbungskosten für Ihre Nebenwohnung nicht anerkennt.

Warum ein Wohnungs-Rechtsschutz? Genügt nicht die Wohngebäude oder Hausratsversicherung? Nein. Der Wohnungs-Rechtsschutz deckt weitere Bereiche ab, als eine Wohngebäude- oder Hausratsversicherung. Wohngebäude- und Hausratversicherungen versichern Gegenstände und Werte, die sich in der Bleibe oder im Eigenheim befinden. Darüber hinaus Objekte, die fest eingebaut sind, sind hierbei versichert. Ein Wohnungs-Rechtsschutz andererseits hilft bei allen Auseinandersetzungen, die rechtliche Interessen rund um Mietverhältnisse, Pacht und Wohnungseigentum betreffen. Sie haben bspw. einen Zwist mit dem Nachbarn oder Schimmelpilz in Ihrem Bad? Mit dem Wohnungs- Rechtsschutz sind Sie gut abgesichert.

Versicherungen fordern grundlegend auch eine Wartezeit, da besondere Gefahrenursachen als auch ein zum Zeitpunkt der Antragstellung noch unbekanntes Risiko auftreten könnte. Dabei gilt ein genereller Zeitabschnitt von drei Monaten nach Abschluss des Vertrages. Vom Versicherungsschutz völlig ausgeschlossen sind Streitigkeiten, die sich vor dem Zeitpunkt des Vertragsbeginns ereignet haben. Eine dreimonatige Dauer gibt es bei verschiedenen Rechtsgebieten. In einer Untersuchung im Januar 2012 kam die Stiftung Warentest zum Thema Privatrechtsschutz Sofort bei einem Direktvergleich von Kombitarifen für PBV & GuM bereits zum Schluss, dass die Versicherungen mehr gute Rechtsschutztarife bieten könnten, aber selbst die besten Angebote nicht bei jedem Konflikt einspringen. Die AVB seien gespickt mit Leistungsausschlüssen. Auch für “Privatrechtsschutz Sofort” gilt: Die besten Versicherungspakete kosteten zwischen etwa 350 und 400 EUR im Jahr, es gibt aber auch deutlich billigere Verträge für unter 250 im Jahr, die nur unbedeutend schwächer sind. Verkehrsrechtsschutz und Mietrechtsschutz seien einzeln oft für um 100 EUR pro Vertragsjahr zu haben. Im Direktvergleich zum vorherigen Test im Jahr 2009 fand die Stiftung Warentest 2012 mehr Vertragsangebote, in denen wenigstens zum Teil Anwalts- und Gerichtskosten von Auseinandersetzungen rund um Geldanlagen abgesichert waren. Als recht neu wurde das Angebot beschrieben, dass die Versicherungen eine Mediation zahlen. Ein Mediator hilft dabei als neutrale Person, einen Konflikt ohne Gerichtsverhandlung beizulegen.