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9.Dezember 2018 / admin

Wozu Privatrechtsschutz

Kassensturz-Tests – Wozu Privatrechtsschutz: Nur einzelne sind empfehlenswert

Es ist ja nicht einmal abwegig, sich selbst für den Fall einer rechtlichen Rangelei zu versichern. In zahlreichen Fällen sind es Nachbarschaftsstreitigkeiten, die einem den Gang zum Rechtsanwalt erforderlich erscheinen lassen. Eine Unterredung führt nicht sehr weit und Hausherr halten sich in solchen Fällen gerne zurück. Sieht man die Zahl von über eine Mio., der vor Gericht verhandelten Auseinandersetzungen unter Nachbarn, ist das schon schockierend. Die Streitwerte liegen dabei oft genug unter Vierhundert Euro und führen unter dem Strich zu nichts. Es werden bei einem Verfahren aber weitere Unkosten für Anwalt und Kosten für das Verfahren in Höhe von Einhundert bis 150 Euro fällig. Hat man eine Rechtschutzversicherung, werden diese Unkosten von der Assekuranz übernommen.

Jeder sollte für sich das Risiko selbst einschätzen, ob und in welcher Lebenslage eine Rechtsschutz für einen in Betracht kommt. Für die meisten Versicherungsnehmer ist der Einzug in eine eigene Heimstatt Beweggrund genug, um sich gegen Rechtsstreitigkeiten mit dem Wohnungsvermieter abzusichern. Bei anderen ist es der Erwerb der Fahrerlaubnis, um eine Verkehrsrechtschutz abzuschließen. Wieso man sich auch für eine Wozu Privatrechtsschutz entscheidet, macht man das für die kommenden Tage, für den Fall der Fälle.

Ebenfalls für das tagtägliche Dasein ist die Wozu Privatrechtsschutz von immer größerer Relevanz. Jedoch bei allem was wir tun, handeln wir im Paragrafenwald. Nirgends auf der Erde ist das Umfeld und Leben so geregelt und juristisch abgesichert wie hier in Deutschland. Wo ein Raum frei von Recht und Gesetz vermutet wird, werden schnell neue Vorschriften und Verordnungen verfasst. Ob diese rational oder unnütz sind, ist mal dahin gestellt.

Wozu Privatrechtsschutz – was ist versicherbar?

  1. Haus- und Wohnungs-Rechtsschutz
  2. Berufs-Rechtsschutz
  3. Bauherren-Rechtsschutz
  4. Verkehrs-Rechtsschutz

Vertrags- und Sachen-Rechtsschutz: greift dann, wenn es um Streitigkeiten in Bezug auf Ihr Eigentum an beweglichen Gegenständen oder privater Verträge geht. Kaufen Sie sehr oft im Internet ein, achten Sie darauf, dass ein Internet-Rechtsschutz in Ihrem Vertrag enthalten ist., Verkehrsrechtsschutz: Zahlt zum Beispiel bei der Verteidigung gegen Bußgeldverfahren., Steuer-Rechtsschutz: Abdeckung von Auseinandersetzungen betreffend Steuern bzw. weiterer Abgaben bei Finanzbehörden und Finanzgerichten, Straf-Rechtsschutz: ist zur Verteidigung gegen die Anschuldigung eine Strafbare Handlung begangen zu haben und greift wenn festgestellt wird, dass man eben jene nicht begangen hat., Sozial-Rechtsschutz: dient in der Regel dazu, Ihre Interessen vor deutschen Sozialgerichten durchzusetzen, Verwaltungs-Rechtsschutz: zahlt, wenn es um Streitigkeiten mit deutschen Verwaltungsbehörden oder Verwaltungsgerichten geht

Wer braucht eine Wozu Privatrechtsschutz?

In der Magdeburg Privat-Rechtsschutz- und auch Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es vielfältig umfassende Varianten mit Standard-Bausteinen, die auch von den meisten Versicherungsgesellschaften in ähnlicher Weise angeboten werden. Es gibt noch darüber hinaus dazu Rechtsschutz-Bausteine, die nach Wunsch fakultativ inkludiert werden können. Zur Zusammenstellung Ihrer eigenen Rechtsschutzversicherung und für nähere Fragen kontaktieren Sie am besten unsere Beraterinnen und Berater.

Rechtsschutzversicherungen können unterschiedliche Bereiche enthalten. Es werden verschiedene Möglichkeiten in der privaten Rechtsschutz angeboten, dies lässt Kundinnen und Kunden auch die Möglichkeit offen, aus unterschiedlichen Arten der Verkehrs-Rechtsschutzversicherung zu wählen.

Familien bezahlen für eine anständige Police rund 200 Euro, das haben wir in unserem Direktvergleich ermittelt. Dafür gibt es das komplette Paket aus Privat-, Berufs-, Verkehrs- und Mietrecht. Die Versicherung bezahlt im Falle eines Schadens die anwaltliche Beratung, die Gerichtskosten und – im Fall des Falles – auch den Anwalt des Gegenübers.

Aber Achtung: Auch bei Magdeburg ist der Rechtsschutz häufig nicht mit dem Datum des Versicherungsabschlusses gültig, sondern zahlt erst nach einer im Vertrag festgelegten Wartefrist, die je nach Art der Versicherung entweder drei, oder sechs Monate dauern kann. Prinzipiell soll dadurch die Versichertengemeinschaft vor überhöhten Kosten beschützt werden. Die Wartezeit dient vor allem dazu, dass keine Schadensfälle versichert werden können, die bei Vertragsabschluss längst bekannt sind.

Baustein für Baustein: Wenn Sie denken Sie sind im Recht und müssen das vor Gericht geltend machen, gehen Sie mit einem Rechtsschutzvertrag keinerlei Risiko ein.

Das Risiko, dass es zu einem Rechtsstreit kommt, ist relativ hoch. Ob man dann auch eine Rechtsschutzversicherung benötigt, hängt davon ab, wie kostspielig die Sache wird. Etliche kleine Geschichten kann man auch ohne Versicherung umsetzen. Aber wenn man sich zum Beispiel mit seinem Arbeitgeber streitet, weil man den Arbeitsplatz verloren hat, dann hat man die 10.000 Euro für eine Kündigungsschutzklage wahrscheinlich gerade hinten und vorn nicht über. Auch einen Prozess gegen die Versicherung auf Grund einer nicht anerkannten Berufsunfähigkeit oder gegen den Arzt auf Grund eines Kunstfehlers kann man sich ohne Versicherung gegebenenfalls gar nicht leisten.

Der Jahresbeitrag hängt klarerweise vom Umfang der Rechtsschutz ab. Sie als Kunden haben aber oftmals verschiedene Erwartungen, von daher ist es wichtig darauf zu achten, dass die Deckungen der Rechtsschutzversicherung modular, das heißt variabel nach persönlichem Bedarf zusammengestellt werden können.

Wo Personen aufeinandertreffen, kann es zu Streitigkeiten kommen. So können Differenzen unter Nachbarn, Arbeitgeber und Beschäftigter oder etwa zwei Verkehrsteilnehmern auftreten. Wenn sich beide Parteien im Recht fühlen und keine der beiden Seiten sich beugen möchte, landet die Dissens schnell vor Gericht.

Der Privatrechtsschutz stellt das Fundament eines Rechtsschutzvertrages dar. Mit dem Vertrag erhalten Sie Hilfe, wenn es zu Konflikten im privaten Bereich kommt. Der Privatrechtsschutz springt zum Beispiel bei Kauf- und Dienstleistungsverträgen ein. Der Handwerker hat ein Gerät nicht ordentlich repariert? Dann unterstützt Sie der Privatrechtsschutz.

Bevor Sie eine Rechtsschutzversicherung beantragen, sollten Sie sich die Versicherungsbedingungen genau durchlesen und mögliche Fragen klären. Zu den wesentlichen Konditionen gehören Inhalt, Beginn und Ende des Rechtsschutzes. Relevant sind auch die Möglichkeiten zur Kündigung und die Frage, wer alles mit eingeschlossen ist. In der Regel sind Ehepartner und im Hausstand lebende Kinder im Vertrag mit eingeschlossen. Bei nicht vermählten, aber in einem Hausstand lebenden Partnern kann der Partner in den Versicherungsschein eingeschlossen werden.

Nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im Job kommt es oft zu Streitigkeiten. Wenn sich diese Probleme nicht mehr hausintern lösen lassen und man zu keiner Einigung kommt, steht wieder und wieder der Gang vor Gericht an. Erhält man beispielsweise eine Abmahnung vom Vorgesetzten und hält diese für unbegründet, kann sein Recht jedoch nicht durch persönliche Gespräche durchsetzen, springt der Arbeitsrechtsschutz ein.

Maßgeblich zu wissen ist auch, dass der Rechtsschutzvertrag nicht für Streitigkeiten gilt, die vor Vertragsabschluss begonnen haben. Das heißt, der Rechtsschutz kann nicht augenblicklich nach Vertragsschluss in Anspruch genommen werden. Diese Zeitdauer umfasst in der Regel drei Monate. Haben Sie sich für einen oder mehrere Angebote entschieden, prüfen Sie, wie lange die Wartezeit für die jeweiligen Bereiche ausfällt. Auch ein Selbstbehalt kann angemessen sein, um die Beitragshöhe zu schmälern. Wählen Sie darüber hinaus die Deckungssumme ausreichend hoch. Spezialisten raten zu einer Versicherungssumme von nicht unter 500.000 Euro.

Ein bedarfsgerecht zusammengestellter Rechtsschutz ist für jeden empfehlenswert, da jeder in einen Rechtsstreit verwickelt werden kann, sei es bewusst oder unabsichtlich, selbst- oder fremdverschuldet. Je nach Versicherungsvertrag beinhaltet der Rechtsschutz dabei Leistungen, die zur Klärung sowohl gerichtlicher als auch außergerichtlicher Streitigkeiten dienen.

Als Wohnungsmieter profitieren Sie vom Mieterrechtsschutz. Bei fehlerhaften Nebenkostenabrechnungen kann Ihr Mieterrechtsschutz zum Beispiel zum Einsatz kommen. Als Hauseigentümer sind Sie mit einem Vermieterrechtsschutz gut beraten. Dieser unterstützt Sie bei Auseinandersetzungen mit Ihren Mietern. Welchen Versicherungsumfang Sie benötigen, hängt von Ihrer persönlichen Lebenslage ab. Ein Privatrechtsschutz ist eine gute Basis. Die anderen Bausteine wählen Sie Ihrem Wunsch diesbezüglich aus.

Magdeburg: Was muss beim Abschluss einer Rechtsschutz berücksichtigt werden

Kompetente Unterstützung und professionelle Unterstützung rund um die Uhr.

Die Rechtsschutzversicherung begleicht die häufigsten Streitigkeiten und wenn doch ein Gerichtsprozess verloren wird, bleibt man nicht auf den Spesen sitzen.

Unter der Annahme, dass Sie in einen Verkehrsunfall verwickelt werden und sind jedenfalls nicht der Verantwortliche. Bei dieser Gelegenheit unterstützt Sie die Verkehrsrechtsschutzversicherung schließlich, um Ihre Schadenersatzforderungen beim Verantwortlichen durchzusetzen. Sie steht Ihnen auch zur Seite, falls Sie Schwierigkeiten mit der eigenen Fahrzeug Versicherung haben. So trägt sie Anwaltshonorare, Ausgaben für Sachverständigengutachten oder Gerichtsgebühren – Auslagen also, die schnell mehrere tausend Euro überschreiten können.

Für den Fall, dass sich schon eine Streitsache anbahnt oder wenn Sie schon mitten in einem solchen sind, brauchen Sie hierfür keine Rechtsschutzversicherung mehr zu beantragen. Gewöhnlich ist es dann nämlich zu spät und die Anbieter übernehmen die Kosten hierfür keinesfalls.

Ein solcher Wohnungs-Rechtsschutz offeriert einen umfassenden Versicherungsschutz: Die Gesamtheit der selbst bewohnten Wohneinheiten werden versichert selbst die Ihres Lebenspartners und Ihrer Kinder, sofern sie in Deutschland wohnen. Die selbstgenutzten/selbstbewohnten Wohneinheiten müssen in der Bundesrepublik liegen. Es ist nicht genug, dass der versicherte Personenkreis in Deutschland lebt und das zu versichernde Gebäude sich zum Beispiel in Spanien liegt.

In einigen Streitfällen vor Gericht ist ein Jurist obligatorisch, in anderen Fällen ist ein Rechtsanwalt dringend zu empfehlen, um entweder sein Recht durchzusetzen, eine Strafmaßnahme gar nicht erst zu erhalten oder um eine zu erwartende Strafmaßnahme zumindest auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Was der überwiegenden Zahl nicht bewusst ist, dass Sie z. B. bei Verkehrsdelikten mit möglicherweise bleibenden Schäden evtl. gegen die Versicherung des Verursachers verklagen müssen, wenn diese Ihre Forderungen zurückweist. Solche Prozesse können viele Jahre dauern und sind in vielen Fällen sehr kostenträchtig.

Wer kein „Streithansel“ ist, kann seine Rechtsschutzversicherung auch auf bestimmte Vertragsbereiche limitieren, hierfür müssen sie allerdings wissen – welcher Rechtsschutz – wann leistet und genau dieser Punkt ist in bestimmte Oberkategorien zusammen gefasst.

Bei Beantragung eines Rechtschutzvertrages besteht vielmals in den einzelnen Versicherungsbereichen eine Wartezeit von drei Monaten.

Versicherungsgesellschaften verlangen grundsätzlich eine Wartefrist, weil besondere Gefahrgründe als auch ein verdecktes Risiko auftreten kann. Hierbei gilt ein grundsätzlicher Zeitabschnitt von drei Monaten nach Beantragung des Vertrages. Nicht im Leistungsumfang stehen Streitigkeiten, die sich vor dem Datum des Versicherungsbeginns ereignet haben. Eine dreimonatige Zeitdauer gilt bei verschiedenen Rechtsgebieten. In einer Untersuchung der Stiftung Warentest bereits im Jahr 2012 kam zum Thema Wozu Privatrechtsschutz bei einem Direktvergleich von kombinierten Absicherungen für PBV & GuM bereits zum Schluss, dass die Versicherungsgesellschaften mehr gute Rechtsschutztarife bieten würden, aber selbst die umfangreichsten Offerten nicht bei jedem Konflikt beispringen. Das Kleingedruckte sei gespickt mit Leistungsausschlüssen. Auch für „Wozu Privatrechtsschutz“ gilt: Die besten Versicherungspolicen kosteten zwischen etwa 350 und 400 EUR im Jahr, es gibt aber auch deutlich günstigere Angebote für unter 250 im Jahr, die nur unwesentlich schlechter sind. Verkehrsrechtsschutz und Mietrechtsschutz seien einzeln oft für um 100 EUR pro Vertragsjahr zu haben. Im Vergleich zum vorangegangenen Test im Jahr 2009 fand die Stiftung Warentest 2012 mehr Angebote, in denen immerhin zum Teil Anwalts- und Gerichtskosten von Streitigkeiten rund um Geldanlagen versichert waren. Als recht ungewohnt wurde das Angebot beschrieben, dass die Versicherer eine Schlichtung zahlen. Der Mediator hilft hierbei als neutrale Person, einen Konflikt ohne Gerichtsverhandlung zu beenden.